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 Junjou Romantica ~ Meine neue Liebe -- Yaoi/Shounen Ai/16 Slash

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Damonik
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BeitragThema: Re: Junjou Romantica ~ Meine neue Liebe -- Yaoi/Shounen Ai/16 Slash   Fr Jul 26, 2013 12:49 pm

Bohoo..was bist du fies. *g*
Gleich alle beide in so eine gemeine Situation zu bringen. *hmpf*
Ich lese aufmerksam mit, ne? Thihi, und es ist angenehm zu lesen. Kann man sich alles schön im ureigenen Kopfkino ansehen. Very Happy

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Kaljaღ
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BeitragThema: Re: Junjou Romantica ~ Meine neue Liebe -- Yaoi/Shounen Ai/16 Slash   Fr Jul 26, 2013 1:07 pm

Hähä xD
Ich bin doch nich fies! Bin immer lieb und nett *g* xD

Also, ich schreib das hier auch mal dazu
Auf FF.de hab ich gefragt ob man nicht Lust hätten mir bei einem Liebesbrief zu helfen der in einem der nächsten Kapitel auftaucht^^
Er soll von Usagi-san an Takahiro sein, aus der Zeit wo sie noch Studenten waren

Hier spoiler ich mal etwas xD
Also, Usagi-san hatte diesen Brief in etwas versteckt, was er Takahiro mal geschenkt hat. Er war nie dazu bestimmt gefunden zu werden, der Autor wollte nur einmal seine Gefühle für seine Liebe niederschreiben.

Also wer Lust hat und so, kann mir ja ne PN schreiben :p

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Damonik
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BeitragThema: Re: Junjou Romantica ~ Meine neue Liebe -- Yaoi/Shounen Ai/16 Slash   Fr Jul 26, 2013 1:25 pm

Würde Usagi denn sowas machen? *nachdenk* Gut, früher war er jünger und damit sicher auch etwas unbeholfener.
Aber trotzdem eine süße Idee. XD
Ich gebe zu, dass ich mich in Usagi so gar nicht reinversetzen kann, daher wäre ich eine eher miserable Hilfe. Hoffe aber und drücke dir die Daumen, dass sich jemand findet. Wobei ich glaube, dass brächtest du auch alleine sehr gut hin. Very Happy

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BeitragThema: Re: Junjou Romantica ~ Meine neue Liebe -- Yaoi/Shounen Ai/16 Slash   Fr Jul 26, 2013 1:33 pm

^^
Joa, wollt aber die aktivität der leute mal etwas anspornen xD

Nun, ich weiß auch nicht so recht ob er so etwas je machen würde
Aber ich brauch das einfach für meine Story ^^

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Damonik
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BeitragThema: Re: Junjou Romantica ~ Meine neue Liebe -- Yaoi/Shounen Ai/16 Slash   Fr Jul 26, 2013 1:42 pm

Das Problem kenne ich. Jedenfalls ungefähr. *g*

Anspornen? Damit es mehr SH Fiktion gibt? XD
Wo soll ich unterschreiben? *lach*

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BeitragThema: Re: Junjou Romantica ~ Meine neue Liebe -- Yaoi/Shounen Ai/16 Slash   Sa Jul 27, 2013 7:33 am

Hier mal ein Bild von meinem Platz an dem ich immer fleißig tippsel xD
Auf dem Monitor sieht man grad mein OneShot für den Wettbewerb ^^


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usagi-sensei
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BeitragThema: Re: Junjou Romantica ~ Meine neue Liebe -- Yaoi/Shounen Ai/16 Slash   Sa Jul 27, 2013 4:36 pm

Ich hatte dein neues Kapitel schon bei fanfiktion.de gelesen. Das ist Klasse geworden, auch wenn ich ständig in der Angst lebe, dass Usagi was mit Takahiro beginnt Sad
Aber ich warts erstmal ab, freu mich schon auf das nächste Kapitel.
(Ich kämpfe aufgrund meiner Faulheit, immer noch mit dem Gedanken dir dort eine Review zu hinterlassen~)

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BeitragThema: Re: Junjou Romantica ~ Meine neue Liebe -- Yaoi/Shounen Ai/16 Slash   Sa Jul 27, 2013 4:57 pm

Hihi xD
dann leb mal weiter mit dieser Angst xD

Das nächste Kapitel is auch schon fast fertig, schreibe immer während ich drauf warte das Leon eingeschlafen is xD  muss nämlich im moment immer mit dableiben, sonst jammert er rum^^
ansonsten muss ich erstmal den oneshot für den wettbewerb abgetippt bekommen, aber das is auch bald geschafft und dann... xD muss ich noch mehr schreiben xD
es ist einfach viel zu WARM!!!

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BeitragThema: 8. Kapitel ~ Kurzschluss   Do Aug 01, 2013 7:48 pm

 Kurzschluss


„Guten Morgen.“
„Guten Morgen.  Wie geht’s dir Takahiro?“  Der Autor war gerade aus dem Bad gekommen und ging nun die kurze Treppe hinunter, um in den Wohnbereich zu gelangen.
„Danke, ganz gut denke ich.“, antwortete er, während er den Tisch deckte.  „Es tat ganz gut sich den Kummer von der Seele zu reden.  Tu mir leid, dass ich nicht schon früher etwas gesagt habe und dir Sorgen bereitet habe.  Doch ich musste das Ganze erst einmal selbst richtig begreifen.“
„Du musst dich nicht entschuldigen Takahiro.“, erwiderte der Grauhaarige.
„Hmn…  Minami hat sich vorhin gemeldet…  Wir wollen uns morgen früh treffen.“
„Das hört sich doch gut an.“
„Ja…“
„Liebst du sie denn noch?“, fragte der Autor vorsichtig.
„Naja, ich…“, begann Takahiro, der nicht wirklich wusste, was er antworten sollte.  „Ich weiß es ehrlich gesagt nicht…“
„Hmn.“  (So unentschlossen und unsicher kenne ich ihn überhaupt nicht.) 
So eine Antwort hatte der Schriftsteller nicht erwartet.  Er hatte das Gefühl, dass seinen Freund noch etwas beschäftigte, doch er sprach es nicht an.  Denn er war froh gewesen, dass er sich ihm endlich anvertraut hatte.  
Schweigend aßen sie ihr Frühstück; Beide bekamen kaum etwas hinunter.
Nachdem der Tisch wieder abgedeckt und auch abgewaschen war,  verabschiedete sich Takahiro für einige Zeit.  Er wollte in die Stadt und einige Besorgungen machen.
Da sich Usami Akihiko gestern einen Tag freigenommen hatte, musste er einiges an Arbeit aufholen.  Also saß er bereits kurz nach dem Frühstück an seinem Schreibtisch und tippte eifrig auf die Tastatur seines Notebooks ein.  Wirklich konzentrieren konnte er sich jedoch nicht.  Viel zu viele Gedanken gingen ihm im Moment durch den Kopf.  Die ganze Zeit überlegte er ob er nicht Misaki anrufen sollte.  Aber er wollte ihn auch nicht bei seiner Arbeit stören, also beschloss er es am Abend zu versuchen.
Der Autor wollte seinem Geliebten alles erklären und hoffte, dass dieser es verstehen würde.  Er war sich nicht ganz sicher, da Misaki anscheinend noch immer Angst hatte er würde Takahiro lieben.  Doch das war natürlich völliger Unsinn!  (Ich liebe Misaki und nicht Takahiro…)  Der Grauhaarige war sich dessen eigentlich hundertprozentig sicher, doch etwas beschäftigte ihn schon eine ganze Weile.  Warum war er nicht wie sonst auch rasend vor Eifersucht gewesen?  Wieso blieb er nur so ruhig?  Auch wenn er Misaki glaube das nichts passiert wäre, so wäre er doch trotzdem sofort zu ihm geeilt um sich selbst davon zu überzeugen.  Das alles verwirrte den Autor ungemein und dazu kam dieses neue Gefühl, welches er nicht beschreiben konnte.
Der Schriftsteller wurde aus seinen Gedanken gerissen.  Von draußen nahm er Geräusche war, welche darauf schließen ließen, dass Takahiro zurück sein müsste.  
„Er ist also wieder da…“  Usagi erhob sich von seinem Stuhl und ging aus dem Zimmer.  
„Du bist schon zurück?“, fragte er den Schwarzhaarigen.
Ja, es war nicht allzu viel los.“, antwortete dieser lächelnd.  „Sag mal Usagi-san, hat sich Misaki seitdem eigentlich noch einmal angerufen?“
„Nein…“, log der Grauhaarige und wendete den Blick von seinem Freund ab.
„Hmn, komisch.  Dabei schien es doch so wichtig zu sein.“
„Er ist sicher mit seiner Arbeit beschäftigt.“
„Ja, da magst du recht haben…  Usagi-san ich…  Darf ich dich etwas fragen?“
„Natürlich!  Du kannst mich alles fragen.“, antwortete er selbstverständlich ohne zu wissen, was nun auf ihn zukommen würde.
„Bist du…  Gibt es jemanden den du liebst?“
Usami Akihiko hatte seine Augen weit aufgerissen und sah Takahiro sprachlos an.  Mit so einer Frage hätte er im Leben nicht gerechnet.  Sollte er ihm jetzt alles erzählen wo er schon mal danach fragte?  Nein, das wäre sicherlich nicht richtig gewesen.
„Ja.“, gab er als Antwort zurück.  „Es gibt eine Person die ich über alles liebe.“  Der Autor wusste nicht, was der Blick des Schwarzhaarigen zu bedeuten hatte, den er für einen kurzen Moment sehen konnte.
„Verstehe…  Also hast auch du Jemanden den du liebst.“  Takahiro sah bedrückt zur Seite.  „Kenn ich sie?“
„Nun, ich denke schon, dass du diese Person kennst. Es ist wohl langsam an der Zeit sie dir vorzustellen.  Doch im Moment ist sie nicht hier.“
„Da bin ich aber gespannt.“, meinte er mit leicht gequältem Lächeln.
„Aber Takahiro, wieso fragst du das so plötzlich?“, wollte der Grauhaarige wissen.
„Naja, weil…  Ich meine, du bist allein und hast das richtige Alter zum Heiraten.  Deshalb habe ich mich gefragt, ob es da nicht jemanden gibt.  Immerhin habe ich dich noch nie mit einer Frau ausgehen sehen und du hast auch nie über so etwas gesprochen.“
„Hmn…“  Natürlich hatte er Recht, doch er konnte ihm ja nicht einfach sagen, dass er schwul wäre und an Frauen kein Interesse hätte.  „Ich habe eben nie die richtige Person gefunden mit der ich mein Leben teilen und verbringen möchte.“
„Ja… so einen Menschen gibt es für jeden nur einmal auf der Welt, diesen zu finden ist so gut wie unmöglich.“
„Da hast du wohl Recht…“  
Beide schwiegen sich nun an.  Dem Schwarzhaarigen lag noch etwas auf dem Herzen, das sah man ihm an.  Doch er konnte es nicht sagen.  
Der Autor hätte zu gern den wirklichen Grund für die Frage seines Freundes erfahren, doch musste er sich wohl damit abfinden, dass dieser es ihm nicht sagen wollte.  Allmählich wurde er aus Takahiro nicht mehr schlau.  Dabei wusste er doch sonst immer sofort was mit ihm los war.
„Nun, ich gehe dann mal wieder an die Arbeit…“, sagte der Autor nach einigen Minuten.
„Ja tu das…“  Takahiro sah Usagi nicht mehr an als dieser Sprach.  Erst als er hinter der Tür verschwunden war sah er ihm mit trauriger Miene hinterher.

     
Es war gerade kurz vor 13 Uhr und der angehende Editor begutachtete vor Eröffnung noch einmal den Stand seines Verlages.
Misaki hatte von seinem Chef am Morgen die Anweisung erhalten sich heute um den Messestand zu kümmern.  Also hatte er sich nach dem Frühstück auf den Weg zu Messehalle gemacht und war nun gerade damit fertig geworden alles ordentlich herzurichten.
„So sollte es in Ordnung sein.“, meinte er zu sich selbst.
Dann war es soweit.  Die Türen der Halle wurde geöffnet und die ersten Besucher strömten hinein.  Es dauert nicht lange, da hatte sich eine Schar Menschen um den Stand des Madokawa Verlages gesammelt.  Der Braunhaarige hatte alle Hände voll zu tun, worüber er sehr froh war.  So musste er nicht ständig an seine momentanen Probleme und Sorgen denken.
     
Gegen 17 Uhr bekam Misaki Unterstützung.  Honda Shouta kam mit Kaffee in den Händen freudestrahlend angelaufen.
„Kannst du Gedanken lesen?“, fragte der angehende Editor als ihm der Blonde einen Becher in die Hand drückte.
„Wusstest du das etwa nicht?“, fragte er empört.
„Nein, davon war mir bis jetzt noch nichts bekannt.“, meinte Misaki ernst.  Dann sahen sich Beide an und fingen an zu lachen.
„Und, wie läuft es?“, wollte Honda wissen nachdem er sich zu Misaki hinter den Stand bequemt hatte.
„Sehr gut.  Es ist schon eine Menge weggegangen.“
„Super, also ein gelungener Abschluss.“
„Hmn?“  Der Braunhaarige sah seinen Vorgesetzten fragend an.
„Isaka-san hat vorhin angerufen.  Wir können schon morgen zurück.
„Was, echt?“
„Echt.“
„Das ist ja super!“, meinte Misaki begeistert.
„Ja…  Wollen wir heut zum krönenden Abschluss noch etwas trinken?“, fragte der Blonde.
„Sicher!“, sagte der angehende Editor lächelnd.  „Danach ist ja zum Glück erst einmal Schluss mit den Trinkabenden.“
„Hmn…“  Honda wollte einfach nur noch einmal Misaki für sich alleine haben.  Auf den Alkohol hätte er auch verzichten können, jedoch war dies nun mal der beste Vorwand.
Nachdem dem Männerabend nun nichts mehr im Wege stand, ging es wieder zurück an die Arbeit.  Misaki war froh Unterstützung bekommen zu haben, denn alleine hätte er das alles im Leben nicht geschafft.  Zum Abend hin wurde es in der riesigen Halle noch einmal richtig voll und sie kamen kaum hinterher.
     
„Hah…  Bin ich erledigt.“, seufzte Misaki.
„Gute Arbeit heute.“, meinte der Blonde zu ihm.  „Ruh dich aus, ich mache den Rest.“
„Ach was, das schaffe ich jetzt auch noch.“
„Nein, keine Widerrede.  Du setzt dich jetzt da hin!“, sagte Honda mit ernster Stimme.
„Okay, okay.“  Der Braunhaarige tat wie befohlen und setzte sich auf die Bank, die sich gegenüber von ihrem Stand befand und beobachtete seinen Vorgesetzten bei der Arbeit.
Misaki stellte fest, das Honda seine Arbeit über alles liebte.  Dieses sanfte Lächeln während er seiner Arbeit nachging ließ keine anderen Gedanken zu.  Er musste sich eingestehen, dass der Editor wirklich umwerfend aussah.  Zuvor hatte er ihn noch nie so beobachten können wie in diesem Moment.  Nun wusste er, weshalb die Frauen so hinter ihm her waren und sicherlich gab es da auch den einen oder anderen Mann.  Misaki hatte von Honda selbst erfahren das er ausschließlich an Männern interessiert wäre.  Denn er ging recht offen mit seinen Vorlieben um, wofür er seinen Vorgesetzten bewunderte.  Er selbst konnte dies nicht.  Schon allein wegen dem Ruf seines Geliebten war es unmöglich.
„Hey!  Bläst du etwa schon wieder Trübsal?“, fragte der Blonde und wuschelte dem Jüngeren durchs Haar.
„Wa… was?“, stotterte der Angesprochene.  Er war so in seine Gedanken vertieft, dass er nicht mitbekam, dass Honda inzwischen neben ihm auf der Bank saß.  „Nein, tue ich nicht.  Ich habe über etwas anderes nachgedacht.“
„So, so und über was?“
„Das… das…“  Misakis Wangen färbten sich leicht rot.  „Das war nichts Wichtiges!  Los lass uns lieber endlich gehen!“
„Wenn du das sagst.“, erwiderte Honda.  „Zu dir oder zu mir?“
„Zu dir!“
„Okay, dann zu mir.  Auf geht’s!“

„Hey, mach mal langsam!“
„Wisso?  Wia haaben doch soo viiel spaß oda etwa nisch?“
„Du hast anscheinend zu viel Spaß Misaki.  Und ich dachte du verträgst nicht so viel.“, sagte Honda leicht erstaunt.
„Daass dachte ich aallerdingss au... auch.  Hicks.“, erwiderte der angehende Editor und leerte nun bereits sein elftes Glas.
„Nein, jetzt ist langsam Schluss!  Gib mir den Sake!“
„Waaas!“, jammerte Misaki empört.  „Du wolltest doch mit mia tri… trinken!“
„Ja, aber ich wollte doch nicht, dass du dich betrinkst!“
„Ach lass misch doch.  Iiich will misch jetzt betrinken!  Alsso gib das wieder herrr!“  Der Braunhaarige beugte sich über den Tisch und nahm seinen Vorgesetzten die Flasche Sake wieder ab.  „So!“
„Oh Mann!“
„Weissu Shouta, ich hab disch richtig gern!  Ja, wenn ich Usagi-san nicht hätte, würde ich misch glatt in disch verliiieben!  Hicks.“
Misakis Worte ließen das Herz des Blonden schneller schlagen.  Mit weit geöffneten Augen sah er sein Gegenüber an und war kurz davor den Verstand zu verlieren.
„Hey, nenn mich noch einmal so…“, hauchte er mit sanfter Stimme.
„Wie denn?  Shoutaaa?“, erwiderte Misaki.
„Ja, genau so…“  Honda beugte sich nach vorn über den gesamten Tisch.  Mit der rechten Hand stützte er sich ab, seine linke wanderte an Misakis Kinn und zog dieses vorsichtig an sich heran.  Wenige Zentimeter waren sie jetzt nur noch voneinander entfernt.  Der Blonde sah in Misakis Augen, die ein wenig Verwirrung widerspiegelten.  Dann schloss er seine Augen, legte seine Lippen auf die von Misaki und küsste ihn.

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BeitragThema: 9. Kapitel ~ Geheime Gefühle   Mi Aug 07, 2013 12:40 pm


 Geheime Gefühle


Honda Shouta verlor langsam die Kontrolle über sich.  Mit Gewalt drang er in Misakis Mund ein und umspielte dessen Zunge mit der seinen.  Es brachte ihn beinahe um den Verstand, als er den Geschmack seines Geliebten schmeckte.  Wie in Trance verlangte er immer mehr und liebkoste Misakis Zunge stürmisch.
Es dauerte einige Zeit ehe Misaki realisierte was in diesem Moment mit ihm geschah.  Er hatte zwar viel Alkohol intus, dennoch wusste er das irgendetwas falsch war.  
Mit beiden Händen schob er den Mann, der ihn so wild in Beschlag nahm, von sich.  Was dazu führe, dass sich ein weißer Speichelfaden zwischen ihnen in die Länge zog.  Misaki spürte Hondas heißen Atem auf sich und konnte das Verlangen in seinen Augen erkennen, als er ihn ansah.
„Ho… Honda-san…“
Mit einem Mal wich der Blonde schlagartig zurück und bedeckte mit beiden Händen sein Gesicht.  „Misaki, ich...  Es tut mir leid…“  Honda konnte nicht fassen was er da gerade getan hatte.  Wie konnte er nur derart die Beherrschung verlieren?
„Is… ist schon gut…“, sagte der Braunhaarige und sah dabei zu Boden.
„Aber…“
„Wir haben einfach zu viel getrunken… vergessen wir das einfach.“, meinte Misaki mit einem gequälten Lächeln.  „Ich werde dann mal in mein Zimmer zurückgehen.  Gute Nacht…“  Und so verließ der angehende Editor das Zimmer seines Vorgesetzten ohne, dass dieser noch etwas sagen konnte.
„Mist!“, schimpfte der Blonde und haute dabei seine Faust auf den Tisch.  „Von wegen zu viel getrunken.  Du warst doch der Einzige, der sich ein Glas nach dem anderen reingekippt hat.  Dagegen bin ich völlig nüchtern…  Ich Idiot!“
Noch immer konnte er nicht glauben was er da getan hatte.  Er konnte sich einfach nicht mehr zurückhalten nachdem Misaki diese Sachen gesagt und ihn dann auch noch beim Namen genannt hatte.  Honda hoffte, dass dies nun nicht zwischen ihnen stehen würde und Misaki sich nicht von ihm abwende.
     
     
„Ich bin dann weg!“
„Pass auf dich auf und viel Glück.“, sagte der Grauhaarige zum Abschied zu Takahiro.
„Ja, danke Usagi-san.“, erwiderte er und verlies dann die Wohnung.  In einer halben Stunde würde er sich mit seiner Frau Minami in einem Café treffen und war sichtlich nervös.  Doch er musste es hinter sich bringen, daran führte kein Weg vorbei.

„Takahiro, hier bin ich.“, rief ihm eine Frauenstimme zu und winkte ihn heran.  Sie saß an einem Fensterplatz im hinteren Teil des Cafés.
„Ah!“  Der Schwarzhaarige ging zu ihr hinüber und setzte sich der jungen Frau gegenüber.  „Hallo Minami…  Wie geht’s dir?“, fragte er aus Höflichkeit nach.
„Danke, ganz gut soweit und dir?“
„Danke, mir auch.“
„Schön.“, meinte sie mit einem leichten Lächeln.  
Nachdem sich beide einen Kaffee bestellt hatten, sah Minami ihren Mann mit ernsten, jedoch traurigen Blick an.
„Also…“, begann sie.  „Wie sieht es inzwischen aus?  Konntest du darüber nachdenken und bist zu einem Entschluss gekommen?“
„Nun… ich habe viel Zeit zum Nachdenken gehabt, doch ich bin mir immer noch nicht sicher…“
„Das heißt also, du bestehst weiterhin auf die Trennung?“
„Es tut mir leid…“, entschuldigte sich der Schwarzhaarige und wendete seinen Blick von ihr ab.
„Ist schon gut.“, meinte Minami dann.  „Du musst dir deiner Gefühle schon bewusst sein, sonst hat diese Ehe keinen Sinn.“
Takahiro schwieg und starrte auf seinen Kaffee, dessen Schwärze ihn magisch anzog.  Noch nie hatte er andere Menschen, die ihm mehr Wert waren wie sein eigenes Leben, so hintergangen.  Er hasste sich dafür.  Doch er hatte keine andere Wahl, er musste lügen.  Die Wahrheit konnte er einfach niemand sagen.
„Wo wohnst du eigentlich im Moment?“, fragte Minami nach einer Weile.
„Was?  Ähm, bei Usagi-san und Misaki.“, antwortete er rasch.
„Verstehe…  Takahiro, du weißt das ich dich liebe.  Ich werde dir alle Zeit der Welt geben, denn ein Leben ohne dich kann ich mir einfach nicht mehr vorstellen.“  Nun sah sie ihren Mann mit trauriger Miene an.  „Doch der Schmerz wird immer größer umso mehr Zeit vergeht…  Also bitte, lass mich nicht zu lange warten.“
„Es war nie meine Absicht, dass jemand wegen meinem Egoismus leiden muss…  Es tut mir wirklich leid.  Ich verspreche dir, dass ich dir schon bald eine Antwort geben werde.“  Nachdem er seinen Satz beendet hatte, stand Takahiro auf, verbeugte sich vor der liebreizenden Frau vor ihm und verließ schweigend das Café.


„Guten Morgen Honda-san.“
„Oh, guten Morgen Misaki…“, erwiderte der Blondhaarige.  „Na, schon alles gepackt?“
„Ja.  Es kann nachher sofort losgehen.“, meinte Misaki mit glücklicher Miene.
Heute war es endlich soweit, er konnte wieder nach Hause zu seinem geliebten Usagi-san.  Er konnte es kaum noch erwarten.  Allerdings musste man sich, bevor es zum Bahnhof ging, erst noch mit den anderen Kollegen zu einem Meeting treffen.
„Hoffentlich dauert es nicht allzu lang.“, sagte der angehende Editor, während sie darauf warteten, dass die Ampel auf Grün schaltete.
„Ach, dass denke ich nicht.  Spätestens um halb müssen wir los, sonst schaffen wir den Zug nicht mehr.“
„Du hast gebucht?“
„Ja… heut Morgen.“  (Eine Kabine nur für uns zwei, damit ich mit dir reden kann…)

Das Meeting war rechtzeitig beendet, dennoch mussten Misaki und Honda sich beeilen, um den Zug nicht doch noch zu verpassen.
„Das war knapp.“, meinte Misaki, nachdem sie in den Zug hineingestürmt waren.
„Allerdings.“, erwiderte der Blonde.  „Naja, wir haben es am Ende ja geschafft.  Komm, gehen wir unsere Plätze suchen.“
Nachdem sie ihre Kabine gefunden hatte, verstauten sie ihr Gepäck und ließen sich erleichtert auf die Sitze fallen.  
Während Honda aus dem Fenster sah und darüber nachdachte, wie er Misaki alles erklären konnte, kramte dieser in seiner Tasche und suchte nach etwas.
„Ah, da ist es ja.“, meinte der Braunhaarige und zog sein Handy hervor.  „Oh…“
„Was ist?“
„Usagi-san…  Elf Anrufe in Abwesenheit…  Er hat versucht mich zu erreichen und ich Schussel habe gestern mein Handy im Hotel vergessen.“
„Hmn…“  
Nach kurzem schweigen hielt es der Blondhaare einfach nicht mehr.  „Misaki, wegen gestern Abend…“, begann er.
„Ist schon okay, wir haben beide etwas getrunken.  Wir sollten das einfach vergessen.“, wart Misaki sofort ein.     
Natürlich war es ganz klar, dass er so denken würde, immerhin hatte Honda seine Gefühle bisher gut verstecken können.  Doch er wusste nicht, ob er es noch lange aushalten würde.
„Trotzdem, dass hätte einfach nicht passieren dürfen, schließlich hast du Jemanden…“
„Ich weiß, doch ändern können wir es jetzt auch nicht mehr.  Es war ja auch irgendwie meine Schuld.  Wenn ich das nicht gesagt hätte dann-“
„Nein!“, fiel ihm der Ältere ins Wort.  „Dich trifft keine Schuld.  Ich hätte einfach nicht meine Beherrschung verlieren dürfen!“
„Honda-san…“
„Es tut mir wirklich leid…  bitte entschuldige.“
„Mir tut es auch leid.  Lass es uns einfach eine Dummheit zweier Betrunkener nennen und weiter machen wie bisher.“, erwiderte Misaki.
„Okay, danke…“  Wie gern hätte er ihm gesagt was er wirklich fühlte.  Doch es ging einfach nicht.  Er wollte ihre Freundschaft nicht aufs Spiel setzen.
„In zwei Stunden endlich wieder zu Hause.  Ich freu mich ja so!  Bin gespannt was  Usagi-san sagen wird.“
„Hast du es ihm etwa nicht gesagt?“
„Nein, habe ich nicht.“


„Das hat aber lange gedauert Takahiro.“, meinte der Grauhaarige zu seinem Freund, der gerade wiedergekommen war.
„Ja… ich bin noch ein wenig durch die Gegend gelaufen…“, erwiderte er.
„Ah.  Und, hat sich etwas Neues ergeben?“
„Nei… nein…“  (Ich kann es ihm einfach nicht sagen…)  „Es bleibt erst einmal alles wie es ist.“
„Hmn…“  Der Autor wusste nicht was er sagen sollte.  Er konnte sich einfach nicht erklären, weshalb Minami das Gefühl hatte Takahiro würde sie nicht mehr richtig lieben.  Denn immerhin schwärmte er ständig von ihr wenn sie telefonierten.  Und plötzlich sagt er, er wüsste nicht ob er sie noch liebt?  (Da muss noch irgendetwas sein, das er mir nicht erzählen will; aber warum?  Ist es etwas so schlimmes, dass er es mir nicht sagen kann?  Ich verstehe ihn einfach nicht.)  „Takahiro… ich muss noch etwas fertig machen.  Doch wenn du willst können wir danach irgendwas zusammen unternehmen.“
„Ja, gern.“, erwiderte der Schwarzhaarige lächelnd.
„Okay, dann bis gleich.“  Der Autor ging in sein Arbeitszimmer und machte sich sofort an die Arbeit.  Irgendwie musste er versuchen seinen Freund aufzuheitern.  Denn sonst könnte er sich nicht mehr als seinen Freund bezeichnen.
     
Zwei Stunden später war der Autor endlich fertig.  Er hatte doch länger gebraucht als gedacht und eilte nun in den Wohnbereich.
„Takahiro, tut mir leid, dass es so lange gedauert hat, aber jetzt bi-“  Er verstummte.  Denn der Schwarzhaarige saß mit Tränen in den Augen vor ihm auf der Couch.  „Ta… Takahiro, was hast du denn?“, fragte der Grauhaarige und schloss mit schnellen Schritten die Lücke zwischen ihnen.
„Ich… ich weiß einfach nicht mehr was ich machen soll Usagi-san.  Ich weiß es einfach nicht…“
„Takahiro…“  Der Autor stand genau vor ihm und konnte es nicht ertragen.  Es zerbrach ihm fast das Herz Takahiro so zu sehen.  Er kniete sich vor ihm nieder und nahm seinen weinenden Freund in den Arm, um ihm ein wenig Trost zu spenden.
Takahiro war mehr als dankbar und erwiderte die Umarmung indem er den Autor mit seinen Armen umklammerte.
„Usagi-san, ich…“


„Danke, dass du mich nach Hause gefahren hast.“, meinte der angehende Editor, während er aus dem Auto stieg.
„Kein Problem, ich hatte mein Wagen ja direkt da stehen und es liegt ja fast auf dem Weg.“, erwiderte Honda.  „Soll ich dich noch nach oben begleiten?“
„Was?  Nein, das schaffe ich schon allein.  Mein Bruder ist ja auch noch da.“
„Hmn…  na gut, wenn du meinst.  Dann sehen wir uns morgen früh.“
„Ja, ich wünsch dir noch einen schönen Tag und nochmal Danke.“
„Bis morgen.“, sagte Honda und fuhr mit seinem schwarzen Sportwagen davon.
„Endlich…“  Misaki drehte sich um und sah hinauf in Richtung seiner Wohnung.  Sein Gepäck fest umklammert marschierte er los.  Der angehende Editor konnte es kaum noch erwarten seinen geliebten Usagi-san wiederzusehen.
Rein in den riesigen Wohnkomplex und in den Fahrstuhl, welcher gefühlte zwei Stunden brauchte, um endlich in seinem Stockwerk anzukommen.  Mit schnellen Schritten lief er zur Wohnungstür.  Eilig öffnete er sie und stelle das Gepäck ab.  Nachdem seine Schuhe in irgendeiner Ecke des Flurs gelandet waren, stürmte er in die Wohnung hinein.  Doch plötzlich blieb er wie angewurzelt stehen.
„Wa… was…“


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Ich mag dich nicht. Oo

Da leidet man doch mit, mööönsch. *wimmer* ._.
Was für eine fiese Situation. Wehe, du machst das nicht wieder heile. XD

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BeitragThema: Re: Junjou Romantica ~ Meine neue Liebe -- Yaoi/Shounen Ai/16 Slash   Mi Aug 07, 2013 7:55 pm

gomen gomen xD

Der Cliffhanger musste aber sein xD

Keine Sorge, wird alles verarztet^^

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BeitragThema: Re: Junjou Romantica ~ Meine neue Liebe -- Yaoi/Shounen Ai/16 Slash   Mi Aug 07, 2013 8:19 pm

Du solltest Verantwortung übernehmen!

Wenn du nicht schnell weiter schreibst, begehe ich das perfekte Verbrechen o_e

Kann es sein, dass du ein Sadist bist? Du genießt es uns warten zu lassen, oder? Diese Macht, deine Fans in Unwissenheit zu ertränken...

(~°-°)~ schreib weiter! Ich bin sehr ungeduldig

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BeitragThema: Re: Junjou Romantica ~ Meine neue Liebe -- Yaoi/Shounen Ai/16 Slash   Mi Aug 07, 2013 8:54 pm

lol xD

Natürlich genieße ich das, was denn auch sonst! xD
Ich schreib so schnell ich kann, hab aber atm nich ganz sooo viel zeit, hihi :p

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BeitragThema: Re: Junjou Romantica ~ Meine neue Liebe -- Yaoi/Shounen Ai/16 Slash   Do Aug 08, 2013 5:52 pm

Wuahhh *ö* Da gibts für mich ja wieder einiges zu lesen D: *gg*

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BeitragThema: 10. Kapitel ~ Der Kuss   Do Aug 15, 2013 2:49 pm

Der Kuss


„Wa… was macht ihr da?“, fragte der Braunhaarige schockiert mit leicht zitternder Stimme.  Schon einmal hatte er so eine Szene beobachten müssen, doch dieses Mal wurde sein Herz mit Angst überflutet.
„Mi…“  Usami Akihiko hatte es vor Schreck die Sprache verschlagen.  Noch immer saßen Takahiro und er fest umschlungen da.  Natürlich wusste der Autor genau wie dies in dem Moment für seinen Geliebten aussehen würde.  
„Misaki!“, rief Takahiro mit erfreuter Stimme und löste die Umarmung zwischen ihm und dem Schriftsteller auf.  Er sprang von der Couch und eilte auf seinen Bruder zu.
„Äh…“  Misaki wusste im ersten Moment gar nicht, wie ihm geschah, als sein Bruder ihn plötzlich umarmte.
„Ich freue mich!  Wir dachte du kommst erst nächste Woche zurück.“, sagte der Schwarzhaarige und hielt seinen Bruder noch immer fest im Arm.
„Ja, dass dachten wir auch.“, erwiderte er und befreite sich dann aus den Fängen seines Bruders.  „Doch uns wurde gestern gesagt, dass wir heut schon wieder nach Hause könnten.  Ich wollte mich eigentlich melden, aber wir hatten so viel zutun, dass ich es total vergessen habe.“
„So ist das also.“
„Ja.“
„Ich freue mich wirklich.“, meinte Takahiro lächelnd.  „Eine wirklich wundervolle Überraschung, nicht wahr Usagi-san?“  
Doch der Schriftsteller reagierte nicht.  Er war wie versteinert und starrte den Heimgekehrten mit seltsamen Blick an.
„Usagi-san?“  Der Schwarzhaarige ging einige Schritte auf den Autor zu.  „Usagi-san?“
„J… ja?“, fragte er dann etwas schreckhaft, nachdem er wieder zu sich gekommen war.
„Ist alles in Ordnung?“
„Ja… ich war nur ein wenig überrascht.“, antwortete der Grauhaarige.  „Willkommen zurück Misaki.“
„Danke… ich bin wieder zu Hause.“,  erwiderte der Angesprochene.  „Ist… ist etwas passiert oder warum habt ihr…“  Der angehende Editor ahnte schlimmes, als er sah wie sein Bruder und der Autor sich ansahen.
„Willst du dich nicht erst einmal umziehen und auspacken?  Danach werde ich dir alles erzählen.“, sagte der Schwarzhaarige dann.
„Ja… okay.“  Misaki ging zurück in den Flur, um sein Gepäck zu holen und verschwand dann in seinem Zimmer.  
Usami Akihiko ließ sich auf die Couch fallen und machte sich erst einmal eine Zigarette an.  Er war im ersten Moment richtig geschockt gewesen, als er Misaki vor sich sah.  Zuerst dachte er, er bilde sich das alles nur ein.  Doch das sein Geliebter tatsächlich vor ihm stand, war wie ein Traum.  Endlich hätte er seine Gedanken mit ihm teilen können, wäre da nicht Takahiro gewesen.  Natürlich war es so auch unmöglich Misaki so zu begrüßen wie er es gern getan hätte.  Der Autor seufzte und sah zu Misakis Zimmertür hinüber.  (15 Minuten ist er da jetzt schon drin.  Ob ich mal nach ihm sehen sollte?)  Der Schriftsteller machte seine Zigarette aus und wollte gerade aufstehen, als der angehende Editor aus seinem Zimmer kam.  Er sah den Grauhaarigen mit so einem seltsamen Blick an, dass dieser leicht verwirrt war.  (Was hat Misaki nur?  Er wird doch wohl nicht…)
„Da bist du ja.  Ich habe uns Tee gemacht, komm setz dich.“, sagte Takahiro der gerade mit einem Tablett aus der Küche kam.  
„Ja…“, erwiderte der Braunhaarige und setzte sich extra auf den kleineren Teil der Couch.  „Was ist denn nun passiert?“
Takahiro verteile den Tee und setzte sich dann neben den Autor.  „Nun, Minami und ich… wir haben uns vorläufig getrennt.“, begann er mit trauriger Miene.
„Was?“, platzte es aus Misaki heraus.  „Getrennt?  Ja aber wie kam es denn dazu?  Liebt ihr euch etwa nicht mehr?“
„Doch, ich denke schon, dass wir uns noch lieben…  Also, es war so…“  Takahiro erzähle seinem Bruder dasselbe, was er auch dem Autor erzählt hatte.
     
„Hmn, so war das also.  Aber es muss doch einen Grund geben warum sie an deiner Liebe zweifelt.“, meinte der angehende Editor, nachdem sein Bruder zum Ende gekommen war.
„Den hat sie mir leider nicht gesagt.“, erwiderte der Schwarzhaarige.
„Ich verstehe das alles nicht.“  Misaki konnte sich das alles einfach nicht wirklich vorstellen.  Er kannte doch seinen Bruder und wusste, dass dieser niemals etwas halbherzig machen würde.  „Und wie soll es jetzt weitergehen?“
„Es bleibt erst mal alles so wie es im Moment ist.  Wenn auch du nichts dagegen hast, würde ich gern noch ein wenig hierbleiben.“
„Was…  Was sollte ich denn dagegen haben Nii-san?  Du bist immerhin mein Bruder und gehörst zur Familie…“
„Misaki… ich danke dir.“
„Wofür denn?  Es gibt nichts wofür du dich Bedanken musst.“, entgegnete er mit seltsamen Unterton.  „Außerdem bin ich hier doch selbst nur Untermieter, also entscheidet das ganz allein Usagi-san.“  Nach diesem Satz, den er ganz unbekümmert von sich gegeben hatte, stand der Braunhaarige auf und ging langsam in Richtung Band.  „Ich kümmre mich mal um die Wäsche.“  
„Okay, ich werde das Abendessen machen.“, meinte der Schwarzhaarige und stand ebenfalls auf.  
Natürlich hatte Takahiro keinen blassen Schimmer was sein Bruder tatsächlich dachte.  Nur Usami Akihiko, der noch immer schweigend auf der Couch saß und nichts von sich geben konnte, wusste was in Misakis Kopf vorging.

Der Rest des Tages verlief relativ ruhig.  Jeder machte etwas für sich allein und eh man sich versah war es beinahe schon wieder Mitternacht.
„Ich geh dann mal ins Bett.“, meinte Takahiro, nachdem der Film, den er sich unbedingt anschauen wollte, zu Ende war.
„Ja, mach das“, erwiderte Misaki.  „Ich werde auch gleich gehen.“
„Na dann gute Nacht euch zwei.“
„Gute Nacht.“, sagten der Braunhaarige und der Autor im Chor.
Nachdem Takahiro in seinem Zimmer verschwunden war, saß das verliebte Paar nun schweigend da.  Als es dann der Grauhaarige nicht mehr aushalten konnte, stand er auf und stellte sich vor Misaki.  Dieser sah ihn verwirrt an und wollte grade fragen was denn los sein, als der Autor sich zu ihm hinunter beugte und ihn küsste.  Zuerst erwiderte Misaki den Kuss voller Verlangen nach mehr, doch dann wich er mit einem Mal zurück.
Der Schriftsteller wusste nicht was los war und sah ihn fragen an.  „Misaki?  Du musst mir glauben, da war und ist nichts zwischen Takahiro und mir!“  Mit beiden Händen nahm der Autor den Kopf seinen Geliebten und wollte ihn erneut küssen.  Doch als er dessen Tränen sah hielt er inne.
„Nein… das ist es nicht.“, schluchzte der angehende Editor.  „Ich… wir…“
„Was hast du denn nur?“, fragte Usagi mit besorgter Stimme.
„Wir haben uns geküsst!“, platze es aus ihm heraus.
„Wa… was?“  Der Autor sah Misaki verwirrt an.
„Gestern…  Also eigentlich hat er mich geküsst, doch eben…  da hatte ich dieses Bild vor Augen.  Ich…  Es tut mir leid.“  Hunderte von Tränen liefen dem Braunhaarigen jetzt über sein Gesicht.  Erst jetzt wurde ihm wirklich bewusst, was da gestern Abend geschehen war.  Er schämte sich.  Er hasste sich.  Wie konnte er seinen Geliebten Usagi-san nur so hintergehen?
„Er hat dich geküsst?“, fragte der Grauhaarige noch immer leicht verwirrt.
„Ja, ich…  Wir haben noch etwas getrunken und dann…“  (Das… das kann ich ihm doch nicht sagen…)
„Dann?“
„Dann habe ich etwas Dummes gesagt und dann hat er mich…“  Noch immer liefen ihm die Tränen wie ein Wasserfall über sein Gesicht.  „Es tut mir wirklich leid…  Ich…“
„Misaki, es ist okay.  Beruhige dich.“, meinte Usagi mit ruhiger Stimme.
„Es ist okay?“, fragte Misaki ungläubig.
„Ja.“, erwiderte der Autor.  „Er hat doch dich geküsst und nicht umgedreht.  Und du wolltest es doch auch sicherlich nicht oder?“
„Nei… nein!“
„Siehst du?  Deshalb trifft dich auch keine Schuld.“, sagte der Schriftsteller mit einem leichten Lächeln.
„Aber…“
„Misaki, es ist wirklich okay.“
„Wie…  Wie kannst du das nur so einfach sagen?“, fragte der Braunhaarige entsetzt.  „Gar nichts ist okay!  Was ist nur los mit dir?  Ich erkenne dich überhaupt nicht wieder!  Sonst bist du doch immer fast verrückt geworden vor Eifersucht und jetzt ist es auf einmal okay?“  Der angehende Editor sprang auf seine Beine.  „Ich glaub das alles einfach nicht!“, sagte er mit wütender Stimme und marschierte geradewegs in sein Zimmer.
Der Autor stürmte seinem Geliebten hinterher, doch die Tür war zu, abgeschlossen.  „Misaki, mach bitte die Tür auf!“  Doch niemand reagierte.
Der Schriftsteller blieb noch einige Zeit vor der Tür stehen, in der Hoffnung Misaki würde noch einmal herauskommen.  Doch das Warten war vergebens.  Und so gab er letztendlich auf und begab sich in das Schlafzimmer, wo wieder einmal das große leere Bett auf ihn wartete.
Usami Akihiko musste seinem Geliebten Recht geben.  Auch er selbst erkannte sich nicht mehr wieder.  Er verstand nicht, warum er so ruhig blieb, was dieses seltsame Gefühl bedeutete.  Konnte es denn möglich sein, dass er nicht wütend wurde weil er Misaki einfach nicht mehr richtig liebte?  Nein, das war ausgeschlossen!  Oder?  Es musste einfach noch einen anderen Grund dafür geben.

„Ich bin dann weg!“
„Ja, viel Spaß!“
Nun war ein dumpfes Geräusch zu hören, was darauf schließen ließ, dass jemand die Wohnung verlassen hatte.
„Misaki?“  Langsam öffnete Usami Akihiko die Augen und musste kurz überlegen, was geschehen war.  Doch es dauerte nur einen kurzen Augenblick, da fiel es ihm wie Schuppen von den Augen.  Eilig stieg er aus dem Bett und marschierte mit schnellen Schritten auf die Zimmertür zu.  Mit Schwung riss er dieser auf und trat hinaus.  
„Misaki?“, rief der Autor mit lauter Stimme.
„Ah, guten Morgen Usagi-san.  Misaki ist eben gegangen, er musste zur Arbeit.“, sagte Takahiro und ging einige Schritte auf den Grauhaarigen zu.
„Verstehe…  Ich geh dann mal arbeiten.“
„Was ist mit Frühstück?“
„Kein Hunger…“
„Okay.  Sag bescheid wenn du e-“  Der Schwarzhaarige stoppte mitten im Satz.  Der Schriftsteller war, ohne weiter auf seinen Freund zu achten, in seinem Arbeitszimmer verschwunden.  „Usagi-san…“

Mittlerweile war Misaki seit drei Tagen wieder zu Hause.  Seit ihrer kleinen Auseinandersetzung hatte der Autor kaum eine Möglichkeit gehabt mit ihm zu reden.  Jeden Morgen ging Misaki früh aus dem Haus und kam erst spät abends wieder zurück.  Der angehende Editor vermied es mit dem Schriftsteller allein zu sein.  Wenn es doch mal dazu kam, blockte er sofort ab.  Langsam aber sicher verlor Usami Akihiko seinen Verstand.  Endlich war sein Geliebter wieder bei ihm.  Er war ihm so nah und dennoch so fern.  Der Autor hielt es bald nicht mehr aus.  Doch der Autor war nicht der Einzige der langsam seinen Verstand verlor.
„Kann ich mir dir reden?“
„Sicher Takahiro.“, antwortete Usagi, der gerade eine Pause machen wollte und setzte sich zu seinem Freund auf die Couch.
„Also…“, begann der Schwarzhaarige.  „Es gibt da etwas, das mich schon eine ganze Weile beschäftigt, aber ich konnte es einfach nicht sagen…   Doch langsam werde ich wahnsinnig!  Ich bin so naiv und dumm das es schon weh tut…“
„Ich verstehe nicht.“, meinte der Autor verwirrt.
„Ich hätte es merken müssen.  Ich hätte es viel früher merken müssen!  Es tut mir wirklich leid Usagi…“  Takahiro stand auf und stellte sich genau vor seinen Freund.  „Aber ich weiß jetzt Bescheid, ich werde alles wieder in Ordnung bringen!  Ich…“

     
„Hey Misaki, mach mal eine Pause und komm her.“, rief Honda Shouta quer durch den Raum.
„Aber i-“, begann er.
„Nichts aber!  Das ist ein Befehl!“
„Ist gut, ich bin ja schon unterwegs.“  Der angehende Editor erhob sich aus seinem Stuhl und ging mit eher langsamen Schritten auf seinen Vorgesetzten zu.  „Was gibt’s?“
„Nicht hier, lass uns nach draußen gehen.“, meinte der Blonde und deutete nach oben.
„Okay.“
Oben angekommen, blieb Honda mitten auf dem Dach stehen und drehte sich zu Misaki um.
„Sag mal, was ist in den letzten Tagen eigentlich los mit dir?“
„Nichts, was soll denn los sein?“, fragte der Braunhaarige unschuldig.
„Na du gehst mir doch schon die ganze Zeit aus dem Weg.  Oder täusche ich mich da?“
„Nein… du hast Recht.“, erwiderte Misaki und senkte seinen Blick.  „Es tut mir wirklich leid…“
„Ist denn irgendetwas vorgefallen?“, fragte Honda mit ernster Miene nach.
„Naja…  ich habe Usagi-san alles erzählt.“
„Du hast es ihm gesagt?“  Der Blonde sah sein Gegenüber verblüfft an.
„Ja…“
„U… und wie hat er darauf reagiert?“
„Gar nicht!“, erwiderte Misaki mit leicht wütender Stimme.“
„Wie gar nicht?“
„Er sagte, dass es okay sei.  Das ich keine Schuld hätte…  Ich bin wirklich an die Decke gegangen und haben ihn stehen lassen.“
„Du bist was?“
„Ja!  Ich habe ihm gesagt, dass ich ihn überhaupt nicht mehr wiedererkenne.  Danach bin ich gegangen und vermeide seither mit ihm allein zu sein.“
„So war das also…  Aber, wieso gehst du dann auch mir aus dem Weg?“
Misaki schluckte.  (Das kann ich ihm ganz sicher nicht sagen.  Nein, auf keinen Fall…)  „Ich… ich weiß es nicht.“
„Hmn, ich kann mich nur noch einmal für das, was geschehen ist entschuldigen.“
„Honda-san, das hatten wir doch geklärt!“, meinte der angehende Editor mit ernstem Blick.  „Ich werde dir von jetzt an nicht mehr aus dem Weg gehen, okay?  Und jetzt lass uns wieder reingehen.  Ich will nur noch eben etwas fertig machen und dann nach Hause.“
„Okay…“

Eine dreiviertel Stunde später war Misaki endlich auf dem Weg nach Hause.
„Hah…“  (Ich glaube, ich sollte doch noch einmal in Ruhe mit Usagi-san reden.  Es bringt ja auf Dauer nichts wenn ich ihm nur aus dem Weg gehe.  Nii-san wird sich sicherlich auch schon fragen was los ist.)  Der angehende Editor saß in der Bahn und starrte aus dem Fenster.  Heute hatte er sich extra früher frei genommen und hoffte, dass sich alles klären würde.
Nachdem er dann also endlich die 10 Minuten Fußmarsch von der Band bis nach Hause geschafft hatte, öffnete er erschöpft die Wohnungstür.  Entschlossen darüber mit seinem geliebten Usagi-san zu reden ging er in die Wohnung hinein.  Doch nach einigen Schritten blieb er wie erstarrt stehen.

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Zuletzt von Kaljaღ am Do Sep 05, 2013 12:09 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: 11. Kapitel ~ Liebe und Schmerz   Sa Aug 24, 2013 6:47 pm

Liebe und Schmerz

„Was zum…“
Misaki konnte nicht glauben was er da vor sich sah.  Takahiro und Usami Akihiko küssten sich vor seinen Augen.  Nein, es sah eher so aus, als würde sein Bruder Usagi-san küssen.  Seinen Usagi-san!
„Was hat das zu bedeuten?“, fragte er mit lauter Stimme.
Der Schwarzhaarige, der zuvor noch wie in Trance war, wich ruckartig zurück als er die Stimme seines Bruders wahrnahm.  Geschockt über sich selbst, sah er sein gegenüber Usami Akihiko perplex an.  Dieser schien ebenfalls geschockt zu sein, denn er hatte seine Augen weit aufgerissen.
„I… ich…“, stotterte Takahiro.
„Hey!“, sagte Misaki schon fast schreiend.  Er fühlte sich ignoriert und wurde langsam wütend.  „Ich frage noch mal.  Was hat das zu bedeuten?“
Der Autor sowie Takahiro richteten beide gleichzeitig ihren Blick auf den scheinbar Fassungslosen.  Der Schriftsteller brachte kein Ton heraus.  Er hatte das, was eben geschehen war noch nicht realisiert.  Es kam ihm vor wie ein Traum.
„Misaki, ich…“, begann der Schwarzhaarige und versuchte die richtigen Worte zu finden.  „Es ist nicht so wie du denkst.“
„Es ist nicht so wie ich… was?“  Der Braunhaarige kochte vor Wut.  „Ich küsst euch also nur zum Spaß?“
„Nein… ich… wie soll ich das nur erklären.“
„Du brauchst mir nichts erklären Nii-san.  Ich verstehe schon…  Viel Glück euch beiden!“
„Misaki?“  Takahiro sah seinen Bruder verwirrt an.
Doch der angehende Editor hatte genug, er wollte einfach nur noch weg.  Er drehte sich um und marschierte Richtung Wohnungstür.
„Misaki!“
Der Braunhaarige blieb abrupt stehen als er seinen Namen hörte.
Der Schriftsteller schien wieder bei Sinnen und war von der Couch aufgesprungen.  Jetzt sah er seinen Geliebten mit ernster Miene an, doch dieser würdigte ihn keines Blickes.
„Misaki!  Was redest du da?  Wir sind ni-“
„Ich habe genug gesehen!“, erwiderte Misaki mit lauter weinerlicher Stimme.  „Deshalb habe ich dich also nicht wiedererkannt…  Ich habe es immer gewusst!  Ich bin weg, mir reicht‘s!“  Und damit stürmte der angehende Editor aus der Wohnung.
Der Autor wollte ihm hinterher laufen, wurde allerdings am Arm festgehalten.
„Usagi-san! Bitte geh nicht…“, flehte ihn der Schwarzhaarige an.
„Aber ich muss…“
„Ich flehe dich an…  Ich… ich liebe dich!“
Usami Akihiko riss seine Augen auf und sah Takahiro irritiert an.
„Ja… ich liebe dich.“, wiederholte er, ließ den Arm des Autors los und ließ sich auf die Couch fallen.  
„Takahiro was…  Weißt du überhaupt was du da sagst?“, fragte ihn der Grauhaarige geschockt.  
„Ja.  Ich habe lange genug darüber nachgedacht.  Die Zeit hier hat es mir letztlich gezeigt.“
„Aber wie…“  Doch bevor der Autor weiter sprechen konnte, musste auch er sich erst mal setzen.  Sein geliebter Misaki war in den Hintergrund gerutscht.  Jetzt musste er erst einmal das hier verstehen.  „Wie kommst du plötzlich darauf, dass du mich lieben würdest?“
„Naja, ich… wie soll ich das nur erklären.“, begann der Schwarzhaarige.  „Ich habe mich schon immer gefragt, warum du so speziell warst.  Warum du dich in manchen Situationen so seltsam verhalten hast.  Ja, ich habe es durchaus mitbekommen, dass du immer an meiner Seite warst…  Ich konnte mir nur keinen Reim daraus machen.  Ich verstand es einfach nicht.  Auf die Idee, dass du mich lieben könntest, wäre ich niemals gekommen.  Wie denn auch…“  Takahiro hielt kurz inne und versuchte die richtigen Worte zu finden.  „Es muss schrecklich für dich gewesen sein, als ich dir Minami vorgestellt habe…  Es tut mir so wahnsinnig leid.  Ich war einfach Blind.“
Usami Akihiko saß auf der Couch, als hätte ihn ein Blitz getroffen.  Er konnte nicht glauben was er da hörte.  Doch was ihn noch mehr beschäftigte war die Frage, woher Takahiro so plötzlich wusste, dass er ihn geliebt hatte.  Von ihm selbst hatte er es schließlich nicht erfahren und er glaubte auch nicht daran, dass es ihm Misaki gesagt hätte.  Eventuell Hiroki?  Nein, das war ausgeschlossen.  Doch woher wusste er es dann?
„Ich weiß ehrlich gesagt nicht, was ich sagen soll…“, meinte der Autor und sah zu Boden.  „Woher… woher weißt du, dass ich dich…“
„Vor einigen Wochen…“, begann Takahiro erneut.  „Da habe ich nach etwas gesucht und bin dabei zufällig auf die Spieluhr meiner Eltern gestoßen.  Weißt du noch?  Du hast sie damals reparieren und restaurieren lassen.“
„Ja, ich erinnere mich.  Eine wirklich schöne Spieluhr.“
„Ja, das ist sie…  Kannst du dich denn an noch etwas erinnern, wenn du an diese Spieluhr denkst?“
„An noch etwas?“, fragte der Schriftsteller und dachte angestrengt nach.  „Nein, tut mir leid… kann ich nicht.“
„Hmn“  Takahiro sah sein Gegenüber enttäuscht und traurig an.  „Diese Spieluhr…  Sie hat ein Geheimfach.  Ich habe es selber nur durch Zufall entdeckt.“
„Ein Geheimfa-“  Plötzlich fiel es dem Autor wie Schuppen von den Augen.  Das Geheimfach!  Wie konnte er das nur vergessen?  Wie konnte er ihn nur jemals vergessen?  Den Ort an dem er seine Gefühle für Takahiro versteckt hatte.


„Hey Misaki, was gibt’s? – Hallo?“  
Honda Shoutas Handy hatte geklingelt.  Er war natürlich dran gegangen, denn der Anrufer war kein geringerer als sein geliebter Misaki.  Doch Misaki meldete sich nicht.  Am anderen Ende der Leitung war es totenstill.  „Misaki?  Hey, sag doch wa-“  Doch er hatte aufgelegt.  Der Blonde sah sein Telefon ungläubig an.  Sofort wählte er Misakis Nummer und versuchte ihn zu erreichen, doch das Handy war aus.
„Was sollte das nur?  Ob er nur ausversehen meine Nummer gewählt hat?  Hmn, möglich wäre es, aber…  Ich habe ein ganz schlechtes Gefühl.  Er wollte doch nach Hause, vielleicht ist etwas passiert?“  Honda machte sich aus irgendeinem Grund sorgen und dachte darüber nach, was er nun machen könnte.
„Die einfachste Lösung ist es wohl, wenn ich zu ihm fahre… Ja, das werde ich machen!“  Der Editor warf sich seine Jacke über die Schulter, schnappte sich seinen Schlüssel und verließ seine Wohnung.


„Hah…  Hah…“  (Was mache ich jetzt nur…) 
Misaki lehnte in einer kleinen Seitengasse an einer Wand und atmete schwer.  Die ganze Zeit war er einfach nur gerannt.  Ohne auf seine Umgebung zu achten, rannte er einfach quer durch die Stadt bis ihm allmählich die Luft ausgegangen war.
„Hmn… wo bin ich hier überhaupt?“  Nachdem der angehende Editor sich einen kurzen Moment ausgeruht hatte, sah er sich um.  „Ach, ist ja eigentlich auch egal.“  Misaki ließ sich nach unten sinken und saß nun auf dem kalten Boden. Seine Beine angewinkelt, vergrub er seinen Kopf zwischen ihnen.  (Ich wusste es die ganze Zeit... Usagi-san hat immer nur meinen Bruder geliebt.  Ich war einfach nur ein Ersatz für ihn...)  Der Braunhaarige zog seine Beine noch näher an sich heran.  (Doch obwohl ich es wusste, tut es jetzt dennoch so weh... wieso nur?)
Tränen liefen ihm jetzt über das Gesicht, er konnte sie einfach nicht mehr aufhalten.  Natürlich tat es ihm weh, denn er liebte den Autor mehr als alles andere.  Dies war ihm schon vor langer Zeit klar geworden.  Doch er hatte es ihm nie wirklich gesagt.  Er sagte ihm zwar oft, dass er ihn liebte, aber nie wie sehr er dies tat.
(Jetzt ist es wohl zu spät… was soll’s.  Usagi-san hat Glück, Nii-san scheint seine Gefühle endlich zu erwidern.  Das freut mich wirklich…  Aber… aber… ich liebe ihn doch auch!)
Nun saß der angehende Editor da, zusammen gekauert in einer Ecke und weinte fürchterlich.  Er wusste nicht was er jetzt machen sollte, wo er denn hin könnte.  Alles was ihm wichtig war hatte er auf einen Schlag verloren.  Misaki brach innerlich zusammen, noch nie hatte er einen so unerträglichen Schmerz fühlen müssen.  Seine Brust schmerzte so sehr, dass er dachte, er würde jeden Moment sterben.



Lieber Takahiro,

du wirst dich jetzt sicherlich wundern, denn normalerweise ist so etwas ja nicht meine Art.  Doch ich muss irgendwo meine angestauten Gefühle ablegen können, sonst werde ich noch verrückt.  Und mir scheint es, als würde dieser Ort perfekt sein, versteckt und immer in deiner Nähe.
Sicherlich wirst du dich jetzt fragen, was das alles zu bedeuten hat.  Allerdings gehe ich davon aus, dass du dies niemals lesen wirst.  Nur deshalb ist es mir möglich meine Gefühle für dich niederzuschreiben.
Ja, meine Gefühle für dich!  Ich weiß nicht, ob du es verstehen wirst, aber…  Ich liebe dich!  Nicht wie einen Freund oder einen Bruder, nein…
Ich kann dir schon gar nicht mehr sagen, seit wann es so ist.  Irgendwann war es einfach so und ich möchte dieses Gefühl auch nie wieder hergeben.
Du bist einfach ein wundervoller Mensch.  Dein Art, wie du dich für deinen kleinen Bruder aufopferst.  So jemanden wie dich habe ich noch nie getroffen.  Ich will, dass du glücklich bist und dafür werde ich alles tun.  Du sollst eine wundervolle Frau finden, heiraten und Kinder bekommen.  Aus dem Hintergrund werde ich immer auf dich achtgeben.  
Diese Gefühle werde ich stets und immer in mir tragen.  Noch nie habe ich für jemanden so viel empfunden wie für dich.
Vielleicht ist es unfair, doch ich werde es als mein Geheimnis hüten.  Du bist mir einfach zu wichtig, als das ich dich mit meinem Geständnis verlieren will.  Mir reicht es vollkommen, wenn ich als dein Freund an deiner Seite sein kann.
Nun ja, natürlich stimmt das nicht so ganz.  In Wirklichkeit möchte ich alles aus mir herausschreien, dir sagen was ich für dich empfinde.  Doch ich kann einfach nicht.  Mein einziger Wunsch ist es, dass du glücklich bist.  Wenn dieser in Erfüllung geht, bin auch ich glücklich.
Takahiro, ich werde dich immer lieben…  Einen Teil meiner Gefühle wirst du stets in deiner Nähe haben.  Irgendwie macht mich das Glücklich.

Trotz allem, sollte ich jetzt langsam wieder zu mir selbst finden und zum Ende kommen.
Wenn du diese Zeilen doch eines Tages lesen solltest, dann entschuldige bitte meinen Egoismus.  Denk nicht zu viel darüber nach und lebe dein Leben glücklich weiter.  Das ist alles was ich mir wünsche.  Denn wenn man jemanden liebt, möchte man nur, dass diese Person glücklich ist.  Und ich liebe dich…

In ewiger Liebe
Usami Akihiko


„Das…“  
Der Autor hielt seinen eigenen Brief in den Händen und zitterte.  Er konnte es nicht fassen.  Wie konnte er nur so etwas Wichtiges vergessen?
„Es tut mir leid Usagi-san, ich… ich konnte deinen Wunsch nicht erfüllen.“, sagte Takahiro in die Stille hinein.  „ich habe mir Gedanken gemacht, viele Gedanken.  Es tut mir leid, aber ich habe gelogen…  Nicht Miami wollte diese Trennung, sondern ich war es.“
„Du?“  Usami Akihiko starrte sein Gegenüber mit weit geöffneten Augen an.
„Ja, ich konnte einfach nicht mehr mit ihr zusammen sein nachdem ich diesen Brief gelesen hatte.  Ich war mir einfach meiner Gefühle nicht mehr sicher.  Doch jetzt bin ich es!  Die letzten Tage haben mir die Augen geöffnet.  Ich liebe dich Usagi-san!“
Der Autor wusste nicht was er sagen sollte, er war einfach überwältigt.  Niemals hätte er es für möglich gehalten, das Takahiro einmal seine Gefühle erwidern würde.  
„Natürlich werde ich Misaki alles erklären.  Er wird es sicher verstehen.“, meinte der Schwarzhaarige.
„Misaki?“, fragte der Schriftsteller leicht geschockt.  „Misa-“  Er hielt inne.  Misaki!  Wie konnte er ihn vergessen?  Nein, das hatte er nicht!  Er liebte jetzt Misaki und nicht mehr Takahiro.  Das ist alles Vergangenheit.  (Ich muss es ihm sagen ehe er noch einen Fehler begeht!)  „Takahiro, ich mu-“  Der Grauhaarige stoppte mitten im Satz, denn es hatte an der Tür geklingelt.  Es vergingen einige Sekunden ehe es nochmals klingelte.  Der Autor zögerte, er hatte jetzt keine Nerven für irgendwelche Besucher.  Endlich schien es ruhig zu sein und Usagi wollte seinen Satz von neuem beginnen, als nun jemand sturm klingelte.
„Hmpf, wer ist denn das?  Merken die nicht, das keiner aufmachen will?“, schimpfte der Autor.  
„Vielleicht ist es wichtig.“, meinte der Schwarzhaarige.
„Hah, dann werde ich mal an die Tür gehen…“  Der Grauhaarige erhob sich, lief Richtung Tür und fragte sich, was denn so wichtig sein könnte, dass jemand so penetrant sturm klingelte.  
Durch den Türspion sah er niemanden.  Als er dann die Tür geöffnet hatte, wich er erst einmal zwei Schritte zurück.
„Ist Misaki da?“, platzte es aus dem Besucher heraus ehe die Tür richtig offen war.
Vor dem Autor stand ein junger gutaussehender Mann mit blonden Haaren, der offenbar etwas von Misaki wollte.
„Nein, Misaki ist nicht da.“, gab Usagi als Antwort zurück.  „Was wollen sie von ihm und wer sind sie überhaupt?“
„Ich ähm, sorry.  Ich bin Misakis Vorgesetzter, Honda Shouta.“, erwiderte er.
„Sie!“, sagte Usami Akihiko mit lauter Stimme.  „Sie waren das also!“  Der Autor spürte Wut in sich aufkommen.  Das war als der Mann, der meinte, er würde sich Misaki nehmen, der Mann, der ihn geküsst hatte.
„Hmn?“  Zuerst verstand der Blonde nicht, was der Autor meinte, er hatte nur Gedanken für Misaki.  Doch als er kurz darüber nachdachte, fiel es ihm wieder ein.  „Ah, sie meinen…  Aber das tut jetzt nichts zur Sache!  Misaki ist also nicht da?  Wissen sie denn wo er ist?“
„Nein, wissen wir nicht.“, warf Takahiro nun ein, der dazu gekommen war, nachdem er die laute Stimme seines Freundes gehört hatte.
„Sie müssen dann wohl sein Bruder sein…“, sagte Honda und sah den Schwarzhaarigen argwöhnisch an.  
„Ja in der Tat, der bin ich.“, erwiderte der Schwarzhaarige.  „Was wollen sie denn nun von meinem Bruder?“
„Er…  er hat mich vorhin angerufen, aber als ich ans Telefon gegangen bin, hat er nicht geantwortet.  Es war einfach nur totenstill und dann war plötzlich die Verbindung weg.  Als ich versucht habe zurückzurufen, war sein Handy aus.  Ich habe mir Sorgen gemacht, darum bin ich hergekommen.“
„Sie brauchen sich keine Sorgen machen, sicherlich ist nur sein Akku leer.“, meinte Takahiro und stellte sich nun seitlich hinter den Autor.
„Da bin ich mir aber nicht so sicher…“
„Aber ich.“, meinte Misakis Bruder mit gereizter Stimme.
„Na wenn sie meinen.“, entgegnete ihm Honda leicht wütend.  (Wie kann er sich nur so sicher sein?)
„Ich denke…“, begann Takahiro und zog den Autor mit einem Rick an sich heran.  „Sie sollten jetzt besser gehen.“  Er gab der Haustür einen leichten stoß und ließ sie ins Schloss fallen.
Der Schriftsteller war so geschockt von Takahiros handeln, dass er sich weder rühren, noch etwas von sich geben konnte.
„Ich…“  Der Schwarzhaarige, der von sich selbst auch ganz erschrocken war, ließ von seinem Freund ab und wich einige Schritte zurück.  „Es… es tut mir leid.  Ich wollte ni-“
„Takahiro… ich  muss dir etwas sagen.“, unterbrach ihn der Autor.  „Lass uns ins Wohnzimmer gehen.“  Endlich hatte Usami Akihiko alles verstanden.  Nun hatte er es endlich begriffen.
„O… okay.“, erwiderte der Schwarzhaarige stotternd.
Beide gingen zurück ins Wohnzimmer und setzten sich wieder auf die Couch.
„Was willst du mir denn sagen?“, fragte Takahiro nach kurzem schweigen.
„Takahiro…  Ich und Misaki, wir leben zusammen.“, sagte der Autor gerade heraus.
„Aber das weiß ich doch Usagi-san.“
„Nein, ich meinte, wir Leben zusammen und zwar richtig.  Wir lieben uns…“
„Wa… was?“


„Man!  Was war das denn?“  Der hat sie doch nicht mehr alle!“  Schimpfend lief Honda Shouta durch die Straßen in Richtung seines Apartments.  Er konnte nicht fassen, dass man ihm einfach die Tür vor der Nase zugeknallt hatte.  Dabei machte er sich doch nur sorgen um Misaki, was war daran denn nur so schlimm?
(Den Bruder habe ich mir irgendwie ganz anders vorgestellt.  Und Usami-sensei… was war das nur für ein Gesicht?  Ob etwas vorgefallen ist?)  „Aaaah, das ist doch zum verrückt wer-“
Plötzlich klingelte Hondas Handy, was ihn kurz aufschrecken ließ.
(Matsumoto?  Was will der denn jetzt?)  Gereizt nahm er den Anruf entgegen.
„Hier Honda, was gibt es? – Ja, ich bin ganz Ohr. – Hmn. – Ja. – Was?  Misaki hat WAS?“

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Zuletzt von Kaljaღ am Do Sep 05, 2013 12:09 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Junjou Romantica ~ Meine neue Liebe -- Yaoi/Shounen Ai/16 Slash   Fr Aug 30, 2013 3:23 pm

Ich stelle grade schockiert fest, dass einiges gar nicht angezeigt wird.  Nämlich das, was in diesen < > Klammern steht.. ~.~ pöses Forum! >.< 
Müsste ich dann wohl mal für hier ändern oder ihr lest es einfach auf FF.de nochmal :p

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BeitragThema: 12. Kapitel ~ Déjà-vu mit Tränen   Do Sep 05, 2013 11:49 am

Déjà-vu mit Tränen


Inzwischen waren bereits zwei Tage vergangen seitdem Misaki wie vom Teufel gejagt die Wohnung verlassen hatte.  Der Autor war mittlerweile Krank vor Sorge.  Den ganzen Tag schon lief er planlos in der Wohnung umher.  An Arbeit war jetzt nicht zu denken.  Die ganze Zeit dachte er darüber nach, wo sein geliebter Misaki wohl sein könnte.  Jeden bekannten Ort hatte er nach ihm abgesucht. Jeden Bekannten nach ihm gefragt, doch es fehlte jede Spur von ihm.  Sogar im Verlag war er gewesen und war dabei auch noch auf den genervten Honda Shouta gestoßen.  Doch auch bei der Arbeit war Misaki seit zwei Tagen nicht aufgetaucht.
Der Schriftsteller war wütend auf sich selbst.  Er hätte Misaki auf jeden Fall hinterher laufen müssen, doch er hatte es nicht getan.  Stattdessen wurde er von seiner damaligen Liebe aufgehalten und bekam von ihr eine Liebeserklärung.  Der Grauhaarige konnte es noch immer nicht wirklich glauben.  Takahiro hatte ihm tatsächlich seine Liebe gestanden.  Natürlich machte es den Schriftsteller glücklich, aber er liebte doch jetzt Misaki.
Usami Akihiko musste Takahiro schließlich sagen, dass er mit Misaki zusammen war.  Doch nachdem er es dem Schwarzhaarigen sagte und er es auch verstanden hatte, war er, wie sein Bruder zuvor, fassungslos aus der Wohnung gestürmt und bisher nicht wieder aufgetaucht.  Natürlich machte sich der Grauhaarige auch Sorgen um seinen Freund, doch für ihn stand jetzt Misaki an erster Stelle.  
Mittlerweile war es kurz vor 13 Uhr und der Autor hatte sich auf die Couch gesetzt.  Der Aschenbecher, der auf dem kleinen Wohnzimmertisch stand, lief bereits über und die zweite Schachtel Zigaretten war auch fast leer.  Er konnte einfach nichts weiter tun außer da zu sitzen und warten.  Das machte ihn wahnsinnig.

Der Schriftsteller war gerade dabei sich eine Zigarette zu nehmen, als er Geräusche aus dem Flur wahrnahm.  Jemand schloss die Wohnungstür auf.  Sofort sprang er von der Couch auf, ließ die Packung fallen und stürmte in Richtung Tür.  
„Mi-“, begann er, hielt jedoch inne, als er den Heimkehrer erkannte.  Es war Takahiro.  Der Autor war enttäuscht, er hatte gehofft es wäre Misaki.  Doch natürlich war er auch froh darüber gewesen, dass der Schwarzhaarige endlich wieder aufgetaucht war.
„Takahiro…“
„Hey…“  Takahiro sah den Autor mit leicht gequältem Blick an.  Er war völlig übermüdet und sah ziemlich mitgenommen aus.
„Wo warst du denn die ganze Zeit?“, fragte der Schriftsteller nach einem kurzen Moment.  „Ich habe mir Sorgen gemacht.“
„Ich…“, begann der Gefragte.  „Ich brauchte einfach etwas Zeit.  Immerhin ist das eine Sache, die man nicht jeden Tag gesagt bekommt und wenn man dann noch selbst in die eine Person verliebt ist, ist es noch… schwieriger.“
Der Grauhaarige wusste nicht was er sagen sollte.  Natürlich hatte Takahiro vollkommen Recht.  „Es tut mir leid.“, sagte er, drehte sich um und ging zurück ins Wohnzimmer.  Nachdem er sich wieder auf die Couch fallen gelassen hatte, legte er seinen Kopf in den Nacken und starrte die Decke an.
„Hast du etwas von Misaki gehört?“, fragte Takahiro und setzte sich ebenfalls auf die Couch.
„Nein… bisher nicht.“, antwortete der Autor mit besorgter Stimme.  „Er ist wie vom Erdboden verschluckt.“
„Ich habe ihn zuerst nicht verstanden und wusste nicht wirklich warum er so wütend wurde.  Doch nachdem ich nun von euch beiden weiß wird mir einiges klar.  Es tut mir wirklich leid, dass ich einfach weggerannt bin.“
„Nein, mir tut es leid.“, erwiderte der Schriftsteller.  „Wir hätten es dir schon viel früher sagen müssen.“
„Seit wann ist es denn so?“, wollte Takahiro wissen.
„Hmn, eigentlich seitdem du uns damals an deinem Geburtstag Minami vorgestellt hast.“, gab Usagi als Antwort, woraufhin ihn der Schwarzhaarige leicht geschockt ansah.  „Er…  Er hat meine Gefühle für dich sofort erkannt und eh ich mich versah, war er es den ich liebte…  Es hat eine Weile gedauert, aber wir haben alles überwunden und führten bis jetzt ein glückliches Leben.“
„Und dann tauche ich auf und zerstöre alles…“, warf Takahiro, wütend über sich selbst, ein.
„Dich trifft keinerlei Schuld Takahiro.  Das alles konnte nur passieren, weil Misaki mir noch immer nicht voll vertraut und denkt, ich hätte noch Gefühle für dich.  Doch, es tut mir leid, dem ist nicht so.  Ich liebe Misaki und niemanden sonst.  Es ist meine Schuld.  Anscheinend habe ich ihm das nie deutlich gesagt.“
„Hmn.  Also…“, begann der Schwarzhaarige.  „Ich habe in den letzten zwei Tagen über alles nachgedacht.  Und ich muss mich wirklich fragen, was für ein Idiot ich gewesen bin.  Da habe ich so eine wundervolle Frau die ich liebe und setze fast alles aufs Spiel wegen einer Dummheit.“  Takahiro sah den Autor mit sanften Blick an.  „Usagi-san, ich bin dir wirklich dankbar für deine Gefühle und freue mich, dass du in Misaki die Person gefunden hast, die du liebst.  Nachdem ich deinen Brief gelesen habe, habe ich mich einfach in etwas verrannt.  Ich liebe dich, daran besteht kein Zweifel, aber es ist vielmehr eine liebe wie für einen Bruder.  Es tut mir wirklich leid, dass es so weit kommen musste.“
„Takahiro…“  Usami Akihiko sah seinen Freund überrascht und zu gleich erleichtert an.  „Ich bin wirklich froh, dass du nun Klarheit über deine Gefühle hast.  Du solltest alles so schnell wie möglich Minami sagen.“
„Ja, das werde ich machen.  Doch was ist mit Misaki?“
„Misaki… ja, ich mache mir auch Sorgen, aber wir können nichts weiter tun als abwarten.“
„Weiß denn dieser Honda nichts?“, fragte Takahiro.
„Naja, ich bin ihm im Verlag kurz über den Weg gelaufen.  Doch er sah mich einfach nur wütend an und ist dann hinter einer Tür verschwunden.
„Hmn, ich würde dir ja gerne bei der Suche helfen, aber erst muss ich zu Minami.“
„Natürlich.“, erwiderte der Autor.  „Geh nur zu ihr.  Das ist jetzt wichtiger für dich.“
„Ja, danke Usagi-san.“  Der Schwarzhaarige erhob sich von der Couch und verließ die Wohnung.  Zurück blieb ein krank vor Sorge dreinschauender Usami Akihiko.

     
„Noch immer keine Spur von Misaki.  Langsam werde ich noch verrückt.  Wo steckt er nur?“
Honda Shouta war unterwegs zu sich nach Hause und führte Selbstgespräche.  Es war kurz nach 23 Uhr und er hatte einen stressigen Tag hinter sich.  Dazu kam, dass er sich jede Sekunde die verging, um Misaki sorgte.  Denn, nachdem er vor zwei Tagen von seinem Arbeitskollegen Matsumoto erfahren hatte, dass Misaki fristlos gekündigt hatte, spielten sich in seinem Kopf die wildesten Szenarien ab.  Er hatte keine Ahnung was passiert war und würde am liebsten die gesamte Polizei und Armee nach ihm suchen lassen.
Endlich war er zu Hause angekommen.  Honda stieg aus dem Auto und ging in das Wohngebäude.  Da ihm der Fahrstuhl zu lange brauchte, entschloss er sich dazu die Treppe zu nehmen.  Oben angekommen ging er den langen Flur entlang und bog dann links um die Ecke.  Plötzlich stoppte er und traute seinen Augen nicht.
„Misaki!“, rief er verwirrt.  Mir schnellen Schritten eilte der Blonde zu dem jungen Mann, der zusammengekauert vor seiner Wohnungstür lag.
„Hey  Misaki!  Was ist denn passiert?“, fragte er, bekam jedoch keine Antwort.  Es schien, als wäre Misaki bewusstlos.  Als der Editor dies erkannte, öffnete er eilig die Tür, nahm den Braunhaarigen auf den Arm und trug ihn in die Wohnung.  Drinnen legte er Misaki im Schlafzimmer auf das Bett.  Honda zog ihm vorsichtig den Mantel, Schuhe und Hose aus und deckte ihn dann zu.  Der angehende Editor sah stark mitgenommen aus.  Was in aller Welt war nur geschehen?
Nachdem Honda den Schlafenden noch einige Zeit lang betrachtet hatte, ging er ins Wohnzimmer und musste sich erst einmal setzen.  „Hah…  Ich möchte wirklich gern wissen was vorgefallen ist.  Doch erst mal bin ich unendlich froh, dass er wieder aufgetaucht ist.  Und dann auch noch bei mir…“  Er legte seine rechte Hand auf seine Augen und atmete tief durch.  Sein Herz klopfte wie verrückt.  Es machte ihn wahnsinnig glücklich das Misaki zu ihm gekommen und nicht zu Usami Akihiko gegangen war.
Der Blondhaarige erhob sich, nachdem er noch einige Löcher in die Luft gestarrt hatte, von der Couch und entledigte sich seines Mantels und seiner Schuhe.  Er ging zurück ins Schlafzimmer, nahm sich einen Stuhl und setzte sich zu Misaki ans Bett.
Honda betrachtete den angehenden Editor mit sanften jedoch besorgten Blick.  Er war von dem stressigen Tag so geschafft, dass er es kaum noch schaffte seine Augen offen zu halten.  Immerhin hatte er seit zwei Tagen auch kaum ein Auge zugetan.  Es dauerte also nicht lange, da war der Blonde auf dem Stuhl eingeschlafen.

„Nein!  Geh nicht U-“
Erschrocken schlug Honda Shouta seine Augen auf und erblickte einen sich windenden Misaki.  Er schien einen Alptraum zu haben.  Der Blonde erhob sich von seinem Stuhl, griff nach Misakis Armen und versuchte sie nach unten zu drücken.  Doch dies gestaltete sich schwerer als gedacht.
„Misaki, beruhige dich doch!“, sagte Honda und versuchte ihn zu beruhigen.  „Misaki, hey!“
Der angehende Editor riss seine Augen auf und sah sein Gegenüber geschockt an.  „Hon… da… san?“
„Ja, ich bin’s.“
„Wieso…?“  Misaki sah den Blonden verwirrt an.
„Du lagst vorhin bewusstlos vor meiner Tür…“
„Ah…  Ich erinnere mich…“, meinte der Braunhaarige.  „Ähm… du kannst mich dann wieder loslassen.“
„Oh… tut mir leid.“, erwiderte Honda und gab Misakis Arme wieder frei.  „Willst du erst mal duschen?  Kannst sicher eine vertragen…   Ich mach so lang etwas zu essen.“
„Ja, gute Idee…“

Nachdem Misaki mit dem duschen fertig war und sich die Wechselkleidung des Blonden übergezogen hatte, ging er in die Küche, aus der ihm herrlicher Duft entgegen kam.  
„Ah, da bist du ja.  Setz dich, ich bin gleich fertig.“, meinte der Blondhaarige, als er Misaki erblickte.
„Okay.“  Der angehende Editor setzte sich an den runden Tisch und beobachtete Honda bei den letzten Handgriffen.
„So, fertig.  Es ist zwar nur ein Eintopf, aber ich denke der wird dir gut tun.“, sagte der Koch und stellte Misaki einen dampfenden Teller vor die Nase.
„Danke.“, erwiderte er.  „Ich verhungere gleich.“
„Na, dann iss dich satt, es ist genug da.“  Der Blonde füllte auch für sich einen Teller und setzte sich ebenfalls an den Tisch.
Beide aßen ihre Teller, ohne ein Wort zu verlieren, leer.  Nachdem Honda ihre Teller in die Spüle gestellt hatte, setzte er sich wieder auf seinen Platz und sah Misaki nun mit ernster Miene an.
„Jetzt erzähl mir mal wo du die letzten zwei Tage warst und warum du fristlos gekündigt hast!“
„Das…  Es tut mir leid.“, sagte der angehende Editor und wich dem Blick seines Gegenübers aus.  „Ich kann da einfach nicht mehr arbeiten… nicht wenn ich Usagi-san dort ständig über den Weg laufe.  Das ertrage ich nicht…“
„Wie meinst du das?“, fragte der Blondhaarige etwas verwirrt nach.
„Ich…  Wir…  Nii-san liebt Usagi-san…“
„Was?“, platzte es aus Honda heraus.
„Ja… er liebt ihn.  Als ich am Dienstag nach Hause kam, haben sie sich geküsst…  Ich habe es immer gewusst und dennoch kann ich es einfach nicht ertragen.  Usagi-san hat immer nur meinen Bruder geliebt und nicht mich.“
„Also, ich weiß echt nicht was ich sagen soll.  Ich dachte ihr wärt glücklich.“
„Das dachte ich auch…  Doch anscheinend habe ich mich geirrt…  Seitdem mein Bruder zu Hause aufgetaucht war, hat sich Usagi-san komisch verhalten.  Er wurde nicht mehr eifersüchtig, was für ihn völlig untypisch ist.  Ist, wenn es um Takahiro ging, gleich an die Decke gegangen.  Zuerst wollte ich es nicht wahr haben, doch ich wusste die ganze Zeit warum er sich so verhalten hat.“
„Ja, das war schon recht merkwürdig…“, meinte Honda.  „Sind sie denn jetzt zusammen?  Hast du mit ihnen geredet?“
„Mit ihnen geredet?“, fragte Misaki ein wenig geschockt.  „Nein… wie hätte ich auch mit ihnen reden können?  Ich habe sie angeschrien, ihnen viel Glück gewünscht und bin gegangen…  Niemand hat mich aufgehalten, niemand ist mir hinterher gelaufen…  Es war also richtig zu gehen.“
„Hmn…“  Honda wusste nicht was er Misaki zum Trost sagen sollte.  Wahrscheinlich würde eh nichts helfen um diesen Schmerz zu lindern.  Er könnte höchstens dafür sorgen oder eher versuchen, dass er ihn für eine Weile vergisst.  „Misaki ich muss di-“, begann er.  Doch dem Blondhaarigen blieb plötzlich die Stimme weg.  Über Misakis Gesicht liefen tausende von Tränen.  Es zerriss Honda förmlich das Herz, er konnte seinen Geliebten nicht mehr länger so leiden sehen.  Er stand auf, ging um den Tisch herum und stellte sich neben den Weinenden.  Dann zog er ihn mit einem Ruck nach oben an sich heran und küsste ihn.
Eine ganze Minute verging, ehe sich der Blonde von Misakis Lippen lösen konnte.  Dieser starrte ihn mit weit geöffneten Augen an.  Seine Tränen waren getrocknet.  Er erinnerte sich daran, dass sein Usagi-san damals auch durch einen Kuss dafür sorgte, dass seine Tränen verschwanden.
„Ich liebe dich!“, platzte es nun aus Honda Shouta heraus.  Er konnte es einfach nicht mehr länger zurückhalten.
„Wa… was?“
„Ich habe dich vom ersten Augenblick an geliebt Misaki…“
„Honda-san…“
„Misaki!“  Der Blonde drückte ihn erneut an sich.  „Es tut mir leid.  Doch ich kann dich einfach nicht mehr so leiden sehen.  Ich kann meine Gefühle für dich nicht länger unterdrücken.“
Der Braunhaarige war sprachlos.  Mit so etwas hatte er im Leben nicht gerechnet.  Es machte ihn in diesem Moment irgendwie glücklich und er sagte einfach das, was ihm in den Sinn kam.  
„Du weißt doch noch was ich in der einen Nacht sagte oder?  Ich würde mich glatt in dich verlieben wenn ich Usagi-san nicht hätte.  Ich meinte das wirklich so, wie ich es gesagt habe…“

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BeitragThema: Re: Junjou Romantica ~ Meine neue Liebe -- Yaoi/Shounen Ai/16 Slash   Do Sep 05, 2013 7:06 pm

Was 'ne rauschende Achterbahnfahrt der Gefühle. Oo
Also ich will ja immer noch Mister Usagi Großkotz über's Knie legen. *hust* Und du musst aufpassen, mir gefällt nämlich sonst noch diese Wandlung, also Misaki/Shouta. *lach*
Shouta tut mir fast leid, der leidet sich ja einen wech, der arme und man hat schon die leise Vorahnung, dass der arme Tropf noch mehr wegstecken muss. *snief*

Du bist gemein. *Zunge streck* Very Happy

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BeitragThema: Re: Junjou Romantica ~ Meine neue Liebe -- Yaoi/Shounen Ai/16 Slash   Do Sep 05, 2013 7:29 pm

Joa^^

Hehe, Usagi über's knie legen, kaum vorstellbar das er mal in Richtung Uke geht xD
Naja und Misaki und Shouta, sei gespannt was da noch so passieren wird :p
Und ja, Shouta tut einem schon leid, aber leider muss er da durch ^^

Hatte es bei ff.de geschrieben, das nächste Kapitel wird dann wohl das letzte sein^^


Ach ja, wegen der Klammergeschichte.  Bin noch mal alle Kapitel durchgegangen und habe die < > Klammern in normale () Klammern geändert^^

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BeitragThema: Re: Junjou Romantica ~ Meine neue Liebe -- Yaoi/Shounen Ai/16 Slash   Mo Sep 09, 2013 10:26 am

Ich muss mal nochmal alles durvhlesn °.°
Die FF...ist vorbei :O

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BeitragThema: Re: Junjou Romantica ~ Meine neue Liebe -- Yaoi/Shounen Ai/16 Slash   Mo Sep 09, 2013 10:58 am

die FF is vorbei? o0 eig soll das nächte kapitel erst das ende sein xD

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BeitragThema: Re: Junjou Romantica ~ Meine neue Liebe -- Yaoi/Shounen Ai/16 Slash   Mo Sep 09, 2013 2:00 pm

Ihr seit verwirrend. Oo *kugel*

Öööh, für ein Ende wäre das jetzt aber...so richtig...doof. *g*
Und ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob ich Misaki nicht mehr Glück mit Shouta wünschen will. *hust* ._.

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BeitragThema: Re: Junjou Romantica ~ Meine neue Liebe -- Yaoi/Shounen Ai/16 Slash   Mo Sep 09, 2013 6:14 pm

xD

also, eig hatte ich geplant das ganze mit dem 12. kapitel zu beenden
allerdings wurde es doch mehr wie gedacht, also hab ich mich dazu entschlossen eben noch ein 13. zu machen ^^ meine FF hat also 13 Episoden :p
zumindest hoffe ich, das ich es mit diesem beenden kann xD
ich habe nämlich in nächster zeit kaum zeit, da ich schon wieder umziehe xD und dann ab november geht's los mit arbeiten ^^ deshalb will ich das noch vorher über die bühne bringen, sonst müsstet ihr ewig auf's neue kapitel warten :p

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