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  Zombie vs. Allmighty

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Gokudera Hayato
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BeitragThema: Re: Zombie vs. Allmighty   Do Apr 24, 2014 7:57 pm

Als es klopfte was Alexander im ersten Moment stocksteif vor Anspannung, dochd ann kam der Tritt und er sah das Mädchen grimmig an. Womit hatte er das bitte verdient. Lass gut sein. Damit bedeutete er ihr auch gleichzeitig das sie auf dem Bett bleiben sollte und ging langsam zur Tür. Er lauchte eine Weile, sein Schwert eh immer bei sich, öffnete er die Tür. Zum Glück stand Sally vor ihm und er ließ sie rein.
Er zeigte in Richtung Verletzte und murmelte ein 'Da, ich kann nicht mit Frauen.' Damit war es dann auch schon wieder für ihn erledigt. Der tag war wirklich zum in die Tonne treten. das Mädchen ballerte wie eine Irre in der gegend rum, zog somit jedemänge Zombie an und dann mussten sally und er sie retten. Was war der Dank? Sally musste die Wesen ablenken und er durfte als Trittbrett herhalten.
Einmal tief Luft hohlend, begab er sich in eines der anderen Zimmer. Dies würde für eine kurze Weile Sein Zimmer sein. Gott wie lächerlich das klang: Sein Zimmer. Nichts gehörte mehr ihm. Besitztümer waren unwichtig und absolut nicht zu gebrauchen.

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BeitragThema: Re: Zombie vs. Allmighty   Mo Apr 28, 2014 9:58 am

"Mir gehts auch gut, danke der Nachfrage.", gab ich zurück, als Alexander mich direkt zur Krankenpflege abstellte. Nicht, dass es mir was ausmachen würde, aber ich war noch etwas außer Puste und am Verdursten. Bevor ich mich also zu der Patientin gesellte, holte ich erst zwei Gläser und eine Flasche Wasser. Anschließend ging ich in mein Zimmer, stellte das Tablett ab und zog die dreckigen, durchgeschwitzten Klamotten aus und frische wieder an. Am liebsten wäre ich duschen gegangen, aber das Mädchen war erstmal wichtiger. Dennoch musste ich ins Badezimmer, um Verbandszeug zu holen. Da ich nicht wusste, wie es ihr ging, nahm ich auch eine Packung Schmerzmittel mit. Leise öffnete ich die Tür zu ihrem Zimmer, stelle das Tablett auf dem Nachttisch ab und stellte mich neben das Bett. "Wie geht's unserer Verletzten?", fragte ich freundlich, reichte ihr ein Glas Wasser und machte mich daran, ihre Verbände zu entfernen, um die Wunden zu säubern. Anschließend legte ich einen neuen Verband. "Hast du Schmerzen?", fragte ich Sie. "Ich bin übrigens Sally.", stellte ich mich lächelnd vor.

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Izumi Zoro
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BeitragThema: Re: Zombie vs. Allmighty   Mo Apr 28, 2014 12:40 pm

Als das Mädchen den Raum betrat sah ich kurz auf und erwiderte ihr Lächeln. Normalerweise hätte ich jetzt eine Sarkastische Bemerkung abgegeben, aber sie schien mir zu sympathisch und ich wusste nicht welchen Sinn von Humor sie verstand, also lies ich es bleiben und erwiederte so freundlich wie möglich: "Nicht ganz so toll, aber es geht." Das Glas Wasser nahm ich dankend an, ich konnte mich nicht daran erinnern, wann ich das letzte mal sauberes Wasser getrunken hatte. Ich ließ mich von ihr verarzten und hielt sogar die ganze Zeit brav still, obwohl ich zu gerne herumgezappelt hätte. "Nein, dank dir nicht mehr, aber ich habe vorhin Gift an dem Messer entdeckt. Zumindest war es grün und roch stark nach Chemie.", erklärte ich meine Bedenken, anschließend stellte auch ich mich vor: "Nanashi. Nanashi Yu. Freut mich, Sally." Ich schenkte ihr erneut ein Lächeln. Sally war wirklich sehr nett. "Äh... Und tut mir Leid, dass ich die Zombies hierher gelockt habe. Ich wusste nicht, dass hier jemand wohnt. Die Dinger verfolgen mich schon die ganz Zeit."

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Zuletzt von Izumi Zoro am Mo Mai 12, 2014 11:35 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Gokudera Hayato
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BeitragThema: Re: Zombie vs. Allmighty   Mo Apr 28, 2014 4:41 pm

Alexander sah aus dem fenster das es im Zimmer gab und grüblete. Sally war eine Sache, die konnte auf sich aufpassen, aber die andere? Konnte er es wagen sie mit zu nehmen? Im Moment sah es nicht danach aus. Sie wusste offensichtlich nicht einmal die Grundlagen der Zombievernichtung. Was sie unglaublich gut bewiesen hatte. Alexander seufzte.
Er ging wieder aus dem Zimmer herraus und volgte den stimmen der beiden Frauen. Er klopfte kurz an und steckte seinen Kopf hinein. Ich bin draußen, wir sehen uns Morgen. Er sah zu der anderen und schüttelte nur den Kopf. Dann zog er seinen Kopf zurück, schloss die Tür und ging. Er musste hier raus, dass ganze war nicht mehr sein Ding. Ja Krankenhäuser sind groß, aber wie lange schlief er jetzt schon ohne festem Dach über dem Kopf?
Alexander würde mariamne hie rlassen, als beweis das er wieder kommen würde. Sally musste ja nicht schon wieder befürchten müssen ihn nich tmehr wiede rzu sehen. Mit der anderen, würde si enicht lange überleben. Schätzte er zumindest. Kämpfen konnte sie zwar, aber er war nicht von ihr begeistert. Alexander hatte definitiv was gegen Gruppen.

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BeitragThema: Re: Zombie vs. Allmighty   Di Apr 29, 2014 7:47 am

"Mach dir nichts draus. Jetzt sind sie ja weg.", beruhigte ich sie etwas. Alexander hatte sich aus dem Staub gemacht, aber da ich Mariamne im Blickfeld hatte, machte ich mir keine weiteren Gedanken darüber. Stattdessen trank ich ebenfalls einen Schluck Wasser. "Sag mal.. Hast du Hunger?", fragte ich Nanashi. Ich wusste absolut nichts über sie, aber so wie sie das Wasser runtergekippt hat, würde sie eine warme Mahlzeit sicher nicht ablehnen.

Die Tür schwang auf und Pacco flitzte hinein, um mich zu begrüßen. "Wo hast du dich denn rumgetrieben?", fragte ich lachend, als er mich fast umgesprungen hatte. Er wedelte freudig mit dem Schwanz und hüpfte an mir hoch, um mir übers Gesicht zu lecken. "Das ist Pacco, mein kleiner Liebling.", stellte ich ihn lachend vor. Er rannte aufgeregt zu unserer neuen Mitbewohnerin und schnupperte neugierig an ihrer Hand, um sie dann anzulecken.

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BeitragThema: Re: Zombie vs. Allmighty   Di Apr 29, 2014 4:55 pm

Ich lächelte Lucy dankbar an. "Ja, danke, sehr gern." Normalerweise war ich bescheidener, aber im Moment hatte ich solchen Hunger, dass ich nicht weiter darüber nachdachte.
Ich sah dem Jungen hinterher, aber er war zu schnell gegangen, als das ich mich entschuldigen konnte. Zeit, seinen Namen herauszufinden., fand ich. "Wie heißt er eigentlich?", fragte ich Sally als plötzlich ein Hund hereingestürmt kam. Er sprang erst ein paar mal an Sally hoch, dann kam er plötzlich auf mich zu. Erst vorsichtig, dann etwas mutiger streichelte ich ihm über den Kopf. Ich war schon immer ein Hunde-Freund gewesen, aber man konnte nie wissen was ein Hund mochte und was nicht. "Hallo Pacco.", lachte ich als er mit über die Hand schleckte.

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Zuletzt von Izumi Zoro am Mo Mai 12, 2014 11:37 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Zombie vs. Allmighty   Di Apr 29, 2014 10:45 pm

Alexander genoss es an der frischen Luft zu sein. Herrlich murmelte er und machte sich dann auf den Weg. Er wollte so etwas finden wie einen Park. Dort würde er sich einen bequemen Baum suchen und darauf klettern. Schlafen konnte er eh nicht und daher musste er auch nicht in einem Raum sein, in dem ein Bett stand.
Nach einiger Zeit fand er eine kleine Grünanlage. Perfekt dachte er sich. Alexander sah sich aufmerksam um. Wo hatte Sally eigentlich die ganzen Zombie hin gelotzt? Auf seinem Weg war ihm kein einziger unter die Augen getreten. Nicht das er Sehnsucht nach den Wesen hatte, es fand es nur seltsam.
Behende kletterte er auf einen Baum und setzte sich auf einen der oberen Äste. Jetzt konnte er in ruhe nachdenken. Das ganze 'Treffen' mit der zweiten Frau war seltsam gewesen. Zobie hatten kein gehirn. Gut sie hatten eins, doch das verrottete genau wie alles andere an ihnen. Also konnten sie nicht denken. Logischer Schluss, nicht? Aber wieso schien es so, als wären sie doch inteligent? Selbst wenn sie noch nicht so lange Zobie wären, was abwegig war bei dem Verwesungszustand und dem absoluten fehlen von Sprache und Reflexen, ergäbe das ganze keinen Sinn.
Verdammt. Was ist hier los? Alles wurde noch viel schlimmer und verzwickter, bald wusste man wirklich nicht mehr wer war Freund und wer Feind. Konnte er der Neuen trauen? Gott! War das ganze eventuell eine Evolutionäre Entwicklung? Sp shcnell? Eigendlich und möglich, aber nichts war mehr normal. Tote liefen umher und fraßen alles was ihnen in den Weg kam.
Beid em gedanken wurde Alexander schlecht, doch man musste alles durchgehen, auch Obtionen die so absurd schienen, dass es absolut und einfach unmöglich war. Dennoch lebten Untote.

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BeitragThema: Re: Zombie vs. Allmighty   Fr Mai 02, 2014 7:17 am

"Was würdest du gerne essen? Wir haben verschiedene Suppen und gebratene Tauben da.", bot ich an während ich beobachtete, wie sehr Pacco sich über die Streicheleinheiten freute. Bevor das ganze begonnen hatte, war er Menschen gegenüber sehr misstrauisch gewesen und hatte niemanden näher an sich rangelassen, als es nötig war. Doch seit er den ersten Zombies begegnet ist, freute er sich riesig über jede normale Person und suchte recht schnell ihre Nähe. "Er heißt übrigens Alexander. Ich kenne ihn auch noch nicht sonderlich lange, aber mach dir keine Sorgen. Er wird sich an dich und unsere Situation gewöhnen müssen. Will wollten morgen aufbrechen, um den Ursprungsort der Hirnlosen zu erforschen. Meinst du, du bist reisefähig?", fragte ich etwas besorgt. Sicher würde Alexander auch einen weiteren Tag warten, allerdings würde ich ihn wohl lange überreden müssen. Doch erstmal war die Gesundheit des Mädchens wichtiger. Und er konnte sicher auch nicht abstreiten, dass zwei helfende Hände mehr nicht so verkehrt wären. Auch wenn er von ihrer Waffe nicht sonderlich begeistert war. Vielleicht müssten wir ihr eine neue besorgen...

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BeitragThema: Re: Zombie vs. Allmighty   Fr Mai 02, 2014 2:34 pm

"Tauben?", lachte ich ungläubig. "Naja, ich wollte sowas schon immer mal probieren." Ich streichelte noch einmal über Paccos Kopf, kraulte ihn kurz hinter den Ohren, dann ließ ich von ihm ab. "Alexander? Hübscher Name.", murmelte ich nachdenklich. "Ja, ich bin dabei!" Ich würde mir doch nicht wege so einer Mini-Wunde den Spaß verderben lassen. Allerdings hatte ich meine Knarren ja beide im Kampf verloren. "Ich brauche nur neue Waffen. Glaubst du er mag mich nicht?", fragte ich dann. Er hatte nicht den Eindruck gemacht, als wäre er besonders begeistert gewesen.

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Zuletzt von Izumi Zoro am Mo Mai 12, 2014 11:37 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Zombie vs. Allmighty   Fr Mai 02, 2014 7:23 pm

Alexande rkonnte nicht davon ablassen sichd as Gehirn zu zermatern. Er wollte unbedingt das alles wieder gut wurde. Normal konnt eman ja dazu nicht sagen. Normal war dieser Zustand. Umherlaufende Leichen, im Verwesungszustand. Oh Gott,wie oft wollte er das in dieser Nacht eigendlich noch durchkauen?
Ablenkung, er brauchte dringend Ablenkung.
Also kletterte er von seinem Baum hinunter und machte sich auf die Suche. Er musste sich etwas auspowern und wie konnte man das am besten erledigen? Ja genau. Er half der Menscheit, tat etwas gutes und brachte die Toten dahin, wo sie hingehörten. Nu rmusste er erst einmal welche finden. Wo waren denn diese Wesen hin? Hatte Sally die Viecher so gut abgelenkt? Nein das war unmöglich. Toll, er dachte schon wieder zuviel nach. Er wollte doch eine Ablenkung haben.
Ein leises schaben auf Stein ließ ihn stehenbleiben. Ein Fehler und schon lag er bewusstlos am Boden.
Der sonst so vorsichtige Alexander wurde von etwas Umgehauen, dass er nicht einmal gesehen hatte.

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BeitragThema: Re: Zombie vs. Allmighty   Mo Mai 12, 2014 10:59 am

"Ich bringe dir dann gleich was rein.", sagte ich und setzte mich sofort in Bewegung. Als sie allerdings fragte, ob Alexander sie nicht möge, blieb ich im Türrahmen stehen, um mich ihr wieder zuzuwenden. "Ich denke nicht, dass es etwas persönliches ist. Er hat sicher nur verlernt, mit anderen Menschen zusammen zu leben. Alles was er hatte war seine Echse. Uns wird es da nicht anders gegangen sein, aber ihn hat es wohl emotional ganz besonders getroffen. Ich frage mich, wo er steckt.". Mit diesen Worten verließ ich auch schon das Zimmer, um in die Küche zu gehen. Während sich das Essen langsam aufwärmte, blickte ich nachdenklich aus dem Fenster. Ich konnte sehen, wie eine Horde von Zombies im nahe gelegenen Wald verschwand, machte mir allerdings nicht weiter Gedanken darüber. Pacco kam angelaufen und bellte aufgeregt. Ich ignorierte auch das. Er wird wohl nur die Zombies gesehen haben. Das Essen war mittlerweile warm geworden, also legte ich die Taube auf einen Teller, holte Besteck heraus und versuchte, das ganze ins Zimmer des Mädchens zu bringen, was allerdings nicht sonderlich einfach war, da Pacco an meinem Hosenbein zerrte. Schließlich schaffte ich es doch, stellte den Teller ab und wendete mich wieder dem Mädchen zu. "Ich schau mal eben nach, was der Kleine von mir will...", sagte ich, um gleich darauf Pacco zu folgen. Da er mich zur Wohnungstür zu zerren schien, griff ich unterwegs nach meinem Katana und dem Schlüssel, der in der Schlüsselschale lag, ehe ich die Tür öffnete. Pacco flitzte dann auch sogleich bellend raus. War etwa ein Zombie im Gebäude? Ich folgte, so schnell ich konnte. Unten angekommen, war dann klar, dass er nach draußen wollte. Sobald ich die Tür geöffnet hatte, raste er in die Richtung, in die die Zombies verschwunden waren. Es gelang mir kaum, ihn auch nur im Auge zu behalten. Schließlich war es dunkel. Ich konnte also nur seinem Gebell folgen, das mich direkt zur Horde führte. Dort sah ich auch Pacco wieder. Er hatte sich über einem Körper aufgebaut, den ich nicht zuordnen konnte. Da das Gesicht verdeckt war, wusste ich auch nicht, ob es nicht auf ein Zombie sein konnte, denn es war pechschwarz. Ich dachte nicht lange nach, sondern griff nach meinem Katana, um meinen Hund zu beschützen. Es waren recht viele, sodass ich einige Zeit brauchte. Dann, als ich endlich alle erledigt hatte, sah ich das Gesicht des jungen Mannes, der am Boden lag. Vermutlich war er bewusstlos....

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BeitragThema: Re: Zombie vs. Allmighty   Mo Mai 12, 2014 11:33 am

Als Sally nach draußen ging um mein Essen zuzubereiten grübelte ich weiter über Alexander nach. Es war nicht so als würde ich ihn vergöttern, dafür kannte ich ihn ja nicht mal (außerdem hatte er meine Waffe misshandelt), aber ich hasste er, wenn man mich abstieß, das erinnerte mich immer an meine Kindheit. Nun ja, es gab eben Menschen, die mit sozialem Kontakt nucht umgehen konnten, vielleicht wurde er ja auch verletzt, so wie ich. Sally und Alexander schienen mehr zu wissen als die spontanen, oberflächlichen Besserwisser alias Menschen. Ich schüttelte den Kopf um den Gedanken loszuwerden, als Sally mir das Essen brachte. "Danke. Kein Problem, bis später.", lächelte ich und sah ihr und Pacco hinterher. Ich nahm mir ein Stück Taube und biss davon ab. Ungewohnt, aber gut., kommentierte ich in Gedanken. Sally schien eine gute Köchin zu sein. Während ich aß sah ich kurz aus dem Fenster in Richtung Wald. Irgendetwas stimmte da nicht. Aber nachgucken wäre ganz sicher blöde. Bestimmt war Sally dort hingegangen, aber wo war Alexander? Etwas beunruhigt rutschte ich auf meinem Platz hin und her. "Blöder Zombie!", schimpfte ich und meinte damit denjenigen, der mir die nervige Wunde gab.

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BeitragThema: Re: Zombie vs. Allmighty   Mo Mai 12, 2014 2:45 pm

Da war so ein nervtötendes geräusch, dass klang als würde es nähe rkommen. Alexande rkonnte e snich tzuordnen und irgendwie konnte er sich auch nicht bewegen. Das einzige was funktioniren wollte, war sein Gehirn. Wenn auch grade mal 20% davon. Kampfgeräusche, waren ebenfalls zu hören. Aber Alexander verstand nicht wa sgenau los war. Er roch Sand und spürte ihn auch, aber begweifen... das war im Moment nicht so sein Ding.
Es dauerte einigezeit bis er soweit zu sich kam, das er seine rechte Hand zucken lassen konnte. hatte man ihn betäubt? Nein, wohl kaum. Wobei das die Kopfschmerzen erklären würde. Ein genuschelter Fluch, kam über seine Lippen und ganz vorsichtig rappelte er sich dann auf. Scheiße mein Kopf. Diesmal war es laut genug um ihn zu verstehen und seine Hand die zu seinem Hinterkopf wanderte zeigte eindeutig das er Schmerzen hatte.

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BeitragThema: Re: Zombie vs. Allmighty   Di Mai 13, 2014 9:33 am

Ohne lange zu zögern, hockte ich mich neben Alexander, um ihn abzustützen. Offenbar war auch er verletzt und mitgenommen. Ich selbst hatte nur einige Stöße abbekommen, bis auf Kratzer und einige Prellungen dürfte mir also nichts großartiges fehlen. Ich legte seinen Arm um meine Schultern. Wir kamen nur sehr langsam voran. Pacco hatte aufgehört zu bellen. Stattdessen beobachtete er aufmerksam die Umgebung. Glücklicherweise war es nicht weit. "Verdammt bist du schwer.", raunte ich in einem Ton, der mir selbst missfiel. "Was hast du dir nur dabei gedacht?! Aber gut, wir klären das, wenn du wieder ganz da bist.", fügte ich zischend hinzu. Es kam nicht oft vor, dass ich so wütend wurde, aber in solchen Situationen konnte ich einfach nicht die Ruhe bewahren. Was hätte ich getan, wenn ich ihn tot aufgefunden hätte? Klar, mir machte es wenig aus, die Zombies umzulegen, aber sie sind nunmal keine Menschen mehr.

Nach einer gefühlten Ewigkeit kamen wir wieder im Versteck an. Vollkommen erschöpft setzte ich Alexander auf seinem Bett ab, holte auch ihm eine Flasche Wasser und stellte sie auf den Nachttisch. Dann ging ich erneut los, um eine Schale mit Leitungswasser und ein Handtuch zu holen. Damit säuberte ich ihm Gesicht und Hände sowie Arme, zog ihm die Schuhe aus, deckte ihn zu und verließ das Zimmer, um Bescheid zu sagen, dass ich wieder da war. Dann ging ich zurück, setzte mich in den Sessel und beobachtete Alexander. Bisswunden habe ich an den offenen Stellen nicht finden können, aber man konnte ja nie wissen. Pacco legte sich neben den Jungen. Ich betrachtete den Bewusstlosen besorgt, bis mir langsam die Augen zufielen. Was für ein Tag...

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BeitragThema: Re: Zombie vs. Allmighty   Mi Mai 14, 2014 3:25 pm

Als ich fertig war stellte ich den Teller auf den Boden und lehnte mich in das Kissen zurück um die Decke anzustarren. Nach einer gefühlten Ewigkeit wurde es mir zu langweilig und ich begann die Gabel immer wieder hinaufzuwerfen und aufzufangen - bis sie letztendlich in der Decke hängen blieb. "Mist.", knarrte ich, blieb aber wo ich war. Was hätte ich auch tun sollen? Verzweifelt suchte ich nach einer Möglichkeit die Gabel aus der Decke zu holen, als ich plötzlich Paccos Bellen vernahm. Es dauerte ein wenig, dann kam Sally herein um ihr Kommen anzukündigen. "Nicht nötig, Pacco hat dich schon verraten, aber danke.", meinte ich und vermied es gekonnt zu der Gabel an der Decke zu schauen. Mir würde bestimmt noch was einfallen. Vorerst konnte ich nur hoffen, dass sie sich nicht zu früh dazu entschied das Besteck abzuholen. Aber Sally verließ den Raum wieder bevor ich sie überhaupt fragen konnte, was Pacco denn wollte. "Auch gut, dann widme ich mich mal wieder Gabel-San.", seufzte ich und sah zu dem silbernen Stück in der Decke.

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BeitragThema: Re: Zombie vs. Allmighty   Mi Mai 21, 2014 1:28 pm

Alexander missviehl es wirklich sich von Sally helfen zu lassen. Doch sitzen bleiben war auch keine Option. also half er ihr so gut es ging eben mit und ignorierte freundlicher Weise ihren Ton und mal ganz nebenbei ihre Worte und konzentrierte sich auf den Heimweg.
Das wars es dann wohl erst einmal mit der reise. Diesmal nicht nur wegend er Neuen im Team -die Alexander immernoch nicht akzeptiert hatte, nicht mal nach seinem eigenen Patzer- nein, sondern auch wegen ihm selbst. Schöner Schlamassel.
Irgendwie war ihm selbst wenn er sich konzentrierte so, als würden Messer in sein Gehirn stechen. Was dazu führte, dass er sich nicht rech tkonzentrieren konnte und sich eher Wunderte auf einmal ein Bett unterm Hintern zu haben. Er sah sich verwirrt um und stöhnte als Sally aus dem Raum herraus war. Großartig, du bist ein Trottel. Schallte er sich selbst und sah dann zur Tür als Sally wieder kam.
Hatte er denn keine Zeit für sich? Offensichtlich nicht, denn sally sielte auch bei ihm die Krankenschwester. Na wunderbar. Alexanders Laune sank nicht im Minutentakt, sondern mit jeder Sekunde. Missmutig brummte er ein Danke, an sie, als er sich endlich Hinlegte und sein Kopf pochte wie wild. Oh er würde sich zu gerne wieder hinsetzen. Doch Paco machte es ihm schwer und Mariamne, die ebenfalls bei ihm war -die schon wieder einfach irgendwo her gekommen war- lag auf seiner Brust. Himmel, ein königreicht für Freiheit. Wünschte er sich Gedanklich und schloss die Augen. An schlaf war eher nicht zu denken, da sein Kopf sich anfühlte als wäre er ein Preslufthammer.

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BeitragThema: Re: Zombie vs. Allmighty   Do Mai 22, 2014 10:02 am

Als ich wieder die Augen öffnete, war Alexander noch immer wach. Allerdings war ich nun wieder besser gelaunt, wenn auch noch immer besorgt. Sagen konnte ich nichts, alleine schon, weil ich nicht wusste, was. Ich erhob mich also und ging ins Badezimmer, um allerlei Zeugs aus dem Medizinschrank zu holen. Ich wusste nicht genau, was notwendig war, also packte ich von allem etwas auf ein Tablett, welches ich neben sein Bett stellte. Die Schmerzmittel dürfte er wohl am nötigsten haben.

Ohne ein Wort ging ich wieder aus dem Zimmer, um zu Duschen und den Dreck der letzten Nacht vom Körper zu waschen. Nachdem ich mich angezogen hatte, schlich ich ins Zimmer der Neuen, um zu sehen, ob sie noch schlief. Offenbar war sie bereits aufgewacht.

"Ich fahre los, um Lebensmittel zu holen. Hast du irgendwelche wünsche?", fragte ich ruhig und sah sie fragend an.

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BeitragThema: Re: Zombie vs. Allmighty   Fr Mai 23, 2014 7:08 pm

Ich blickte auf die Gabel, die nun knapp neben meinen Kopf im Kissen steckte. Als sie endlich von der Decke gefallen war hätte sie mich fast getroffen, wäre ich nicht so unheimlich elegant weggerollt und somit vom Bett gefallen. Betten waren einfach nichts für mich, damit konnte ich nicht umgehen. Ich zog das Besteck aus dem Kissen, entfernte die Fusseln und legte es zum Rest. Ich richtete mich schnell wieder auf als ich Sallys Stimme hörte und sah sie unschuldig an. "Ja, kannst du mir Chips mitnehmen? Aber nur Paprika.", fragte ich mit frechem Grinsen und legte mich dann wieder ins Bett. Am besten ich versuchte einfach noch ein wenig zu schlafen, dann würde die Wunde besser heilen und mir wäre nicht langweilig. "Kann ich vielleicht einen Block und einen Kulli haben?" Ich wollte ein wenig schreiben vielleicht auch malen, dann konnte ich bestimmt einschlafen.

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Zuletzt von Izumi Zoro am Sa Mai 31, 2014 3:25 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Zombie vs. Allmighty   Mo Mai 26, 2014 11:48 am

Alexander sah zu Sally als diese sich regte und aufwachte. Wenigstens hatte einer von ihnen geschlafen. Wobei, er sah kurz zu den beiden Tieren, die schliefen ja auch. Er sah dabei zu wie Sally das tablett abetsllte und er dankte ihr leise. Allerdings bewegte er sich nicht. Im Moment hatte er sich mit den Schmerzen abgefunden. Wenn er sich jetzt bewegen würde, würde es schreien. Also ließ er es lieber bleiben, auch wenn er immernoch das Gefühl hatte sein Kopf explodierte.

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BeitragThema: Re: Zombie vs. Allmighty   Mo Mai 26, 2014 11:59 am

"Chips? Ich sehe, was ich tun kann.", sagte ich freundlich, während ich zum Schreibtisch rüberging und die Schublade öffnete, um einen Block und ein Etui voller Stifte herauszuholen und beides dem Mädchen zu reichen. Dann ging ich rüber, um meinen Rucksack und das Katana zu holen. Das Gewehr verstaute ich ebenfalls sicherheitshalber. Da Pacco noch schlief, zog ich alleine los.

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BeitragThema: Re: Zombie vs. Allmighty   So Jun 01, 2014 5:56 pm

Zufrieden über Sallys Antwort nahm ich den Block und die Stifte an und rief ihr noch ein 'Danke' hinterher. Dann sah ich auf den Blog, nahm mir einen Bleistift aus dem Etui und setzte ihn an das Blatt. Ich begann wie von selbst zu schreiben und zeichnen, versank so ganz in meiner eigenen Welt. Auf dem Blatt bildete sich langsam eine sehr dramatische Beschreibung eines Jungen, der mich stark an Wataru erinnerte, auch wenn mir das im Moment nicht auffiel. Auch an Brutalität sparte ich nicht, so war die Realität nun einmal.
Als ich schließlich geendet hatte, zeichnete ich noch einige Bilder darunter und seufzte dann. Jetzt hatte ich doch vollkommen offensichtlich Wataru gezeichnet. Ganz klasse.




Mittlerweile war es schon wer weiß wie spät bzw. früh und ich ließ mich ins Kissen zurücksinken. Nachdenklich betrachtete ich die Decke, innerlich verarbeitete mein Hirn den Tag, kaute nochmal alles durch, erst danach schloss ich ddie Augen und döste langsam weg.

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Zuletzt von Izumi Zoro am Di Jun 03, 2014 8:15 am bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Zombie vs. Allmighty   Mo Jun 02, 2014 10:32 am

Der Weg in die Innenstadt war weit und ich hatte zwei Verletzte, um die ich mich kümmern musste. Deshalb entschloss ich mich, den Wagen zu nehmen, um schnellstmöglich wieder zurück zu kommen.

Gleich am ersten Supermarkt hielt ich an, um nach Lebensmitteln zu sehen. Den einzigen Zombie in Sichtweite schaltete ich schnell und leise aus, um nicht noch mehr von ihnen anzulocken. Natürlich schloss ich den Wagen nicht ab - was sollten Zombies auch damit? Langsam schlich ich ins Gebäude und ließ meinen Blick erst durch die Verkaufshalle schweifen, ehe ich hineinging. Zu sehen war nichts weiter ungewöhnliches, allerdings konnte ich aus einer Ecke ein lautes Stöhnen vernehmen. Ich ging leise durch die Regale, steckte hier und da mal was ein - die hatten tatsächlich noch Teig in Dosen! Nach und nach füllte sich mein Rucksack mit Konserven, Süßigkeiten, Verbandszeug, Schmerzmitteln, Desinfektionsmittelchen, Reinigungsmitteln, Wischlappen, Handtüchern, Wasserflaschen und natürlich auch mit einigen Chipstüten verschiedenster Geschmacksrichtungen. In der Sportabteilung steckte ich sicherheitshalber noch einige Baseballschläger ein, ehe ich dann zur Munition rüber ging. Wo sonst konnte man Waffen, essen und Haushaltsgegenstände gleichzeitig einkaufen? Gott segne Amerika. Wo ich schonmal da war, steckte ich auch gleich einige Pistolen ein. Eine Machete fiel mir sofort ins Auge. Ich wollte gerade nach ihr greifen, als ich ein Rascheln hinter mir hörte. Ruckartig drehte ich mich in Richtung des Geräusches, aber es war nichts zu sehen. Etwas misstrauisch griff ich mir die Machete und ging weiter zu den Tabakwaren. Ich hatte seit einer gefühlten Ewigkeit nicht mehr geraucht und hatte eigentlich auch noch einen Vorrat vom letzten Mal, aber wenn wir auf Reisen gehen sollten, würde ich wohl mehr brauchen. Also zündete ich mir auf dem Weg noch eine an und zog genüsslich an der Kippe, steckte dann zwei Stangen und etwas Feuerzeugbenzin ein, griff auch bei den Kaugummis zu, dreht um und hörte erneut dieses Rascheln. Dieses Mal war es lauter. Sicherheitshalber und aus reiner Neugierde folgte ich mit gezogenem Katana dem Geräusch. Weit und breit war nichts zu sehen, bis ich um eine Ecke bog. Neben den Kühlregalen, die natürlich längst ausgefallen waren, hockte ein kleines, verlassenes Kätzchen und leckte Milch von Boden auf. Jemand - oder etwas - muss den Karton zertrampelt haben. Bevor ich mich runterbeugen und die kleine gestreifte Kreatur beäugen konnte, fiel hinter mir etwas um. Metal knallte auf dem steinernen Bode. Ich drehte mich um und sah endlich das, was so laut gestöhnt haben musste, als ich hereingekommen war. Eine Kreatur mit leerem Blick, verwesender Haut und fäuligen Zähnen, die ich nun deutlich riechen konnte. ich schwang mein Katana und traf sie am Hals, es war mir jedoch nicht gelungen, ihn zu durchtrennen. Also schlug ich erneut zu. Diesmal lief alles nach Plan. Der Kopf löste sich von den Schultern, kullerte über den Boden während die Ausgeburt der Hölle vor mir in die Knie ging und nach vorne fiel. Dummerweise bin ich nicht schnell genug ausgewichen. Das gammlige, braun gewordene Blut ruinierte mir meine Sneakers. Ich stöhnte. Gut, dass es hier Nachschub gab. Aber vorerst musste ich mich um was anderes kümmern. Vorsichtig ging ich in die Hocke, um mich langsam dem Kätzchen zu nähren, das zitternd und regungslos an seinem Platz saß. Vorsichtig streckte ich eine Hand aus, streichelte es sanft über den Kopf, ehe ich danach griff und es in meine Jacke steckte, um es weiter zu streicheln, bis es langsam zu zittern aufhörte. "Hast du Geschwiser, Kleines? Die müssen hier sicher auch irgendwo sein.", flüsterte ich sanft. Vorsichtig durch die Gänge streifend hielt ich Ausschau und fand tatsächlich drei weitere Kätzchen. Von der Mutter war weit und breit nichts zu sehen, also beschloss ich, den Supermarkt zu verlassen. Ich hatte schließlich noch Patienten zu versorgen. Komplett beladen machte ich mich auf den Weg in Richtung Ausgang, schnippte meine Kippe weg, trat drauf, um dann aber nochmals umzukehren. Die Kleinen brauchten Futter und Katzenstreu! Der Sack war so schwer, dass ich ihn in eine Rollkiste stemmte, was mit einer Hand nicht leicht war, das dazugehörige Katzenklo und eine Decke hinein warf, ehe ich einige Dosen Katzen- und Hundefutter hinterher schmiss, Spielzeug einsteckte und meinen Rucksack, der sicher bereits 10 Kilo wog, hineinlegte, um alles Zusammen in Richtung Ausgang zu schieben. Glücklicherweise liefen draußen nur wenige Zombies rum, an denen ich mich mit Leichtigkeit vorbeischleichen konnte. Nachdem ich den Wagen erreicht hatte, legte ich meinen Rucksack hinein, setzte die vier Kätzchen auf den Sitz, schloss die Tür und lud die Kiste auf die Ladefläche. Es kostete mich Zeit und Kraft, aber ich schaffte es schließlich, stieg ein und fuhr zurück. Wieder im Versteck angekommen nahm ich nur die Kätzchen, die Decke, einige Dosen Futter und meinen Rucksack. Den Rest würde ich holen, sobald ich mich ausgeruht habe. Da fiel mir ein, dass ich die Sneakers vergessen hatte. Damit hatte ich also nur noch zwei Paare. Wieder in der Wohnung rief ich einmal, dass ich zurück sei und besuch mitgebracht habe, Zog die Schuhe aus, stellte mein ganzes Zeug ab und ließ mich mit den Kätzchen im Arm auf das Sofa sinken. Endlich sitzen... Tat das gut.

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Gokudera Hayato
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BeitragThema: Re: Zombie vs. Allmighty   Mi Jun 11, 2014 7:17 am

Alexander wurde verrückt. Wie lange lag er schon im Bett und starrte die Decke an? Räume und Decken waren nicht mehr sein Leben, er wollte draußen sein. Als würde Mariamne spüren was los war, sah sie auf und kam näher zu Aölexanders Gesicht. Dieser zog eine Augenbraue nach oben, als wolle er fragen was los sei. Marieamne rolte mit den Augen, Alexander kannte diese Reaktion schon. Dies wirkte bei den beiden wie einstudiert und Alexander musste unfreiwillig grinsen. Dadurch jedoch verstärkte sich auch der Schmerz in seinem Kopf etwas, schade, wo er sich doch grade gelegt hatte.
Alexander sah zu dem tablet, dass Sally hingestellt hatte und Kämpfte darum sich hinzusetzen. Nach einer gefühlten ewigkeit, was in Wahrheit nicht mal eine Minute war saß er im Bett. Marieamne war bereits vom bett gesprungen und flitzte in ein anderes Zimmer. Wie sie da immer hinkam war ein Rätsel, aber auch nicht weiter tragisch. Alexander griff nach den medikamenten und dem Wasser. Diese Kopfschmerzen mussten besser werden und er würde nicht länger blöde im Bett liegen. Schließlich war es sein Kopf und nicht seine Beine die verletzt waren.
Nach etwa weiteren fünf minuten schwang er langsam und vorsichtig die beine aus dem bett um ja nich tzu riskieren vor Schwindel zu stolpern. Musste ja nun auch nicht sein. Ich Trottel. grummelte er und kletterte endlich aus diesem verhassten Bett auf. Alexander nahms ich vor, wieder zu liegen bevor Sally zurück war. Er konnte sich gut vorstellen, dass sie ihm die Hölle heiß machen würde und das brauchte nun wirklich keiner.
Er spazierte grade etwas durch die Gänge, als er die Tür hörte und dann Sallys Stimme. Hölle murmelte Alexander, da er grade nich tmal in der Nähe seines Zimmers war und azu musste er an Sally vorbei um dorthin zu gelangen. Wann war sie eigendlich aufgebrochen? Ihm kam es gar nicht solange vor. War etwas dazwischen gekommen? Sollte Sally nun auch verletzt sein? Oh gott, bitte nicht. Als Krankenschwester eignete er sich doch nicht.
Alexander beschloss zu ihr zu gehen, was anderes blieb ihm nicht übrig. dann konnte er auch gleich feststellen ob ihr etwas fehlte. Als er sie auf den Sofa sah, standen mehrere Dinge fest. Erstens: Sie war erschöpft. Zweitens: Es ging ihr soweit gut und Drittens: Sie spinnte. Willst du einen Zoo eröffnen? Alexanders Stimme war leise, da er Sally nicht erschrecken wollte. Seine Körpersprache sagte aber eindeutig, auch wenn sein Ton milde war, dass er nicht begeistert war. Alexanders markenzeiche schien die hochgezogene Augenbraue zu sein, die er wieder einmal zur Show stellte.

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BeitragThema: Re: Zombie vs. Allmighty   Fr Jun 13, 2014 2:06 pm

"Zoo?", fragte ich aus den Gedanken gerissen, während ich eines des Kätzchen hinter dem Ohr kraulte. Es begann sogleich zu schnurren. "Ich konnte sie einfach nicht zurücklassen...", fuhr ich fort, während ich innerlich in meinen Erinnerungen ertrank. Erinnerungen an meine Mutter, die mich ohne auch nur zu zögern in den Wagen gesperrt hatte. Erinnerungen daran, wie eine Horde sie zerbissen und zerkratzte, während sie immer wieder Schmerzensschreie von sich gab, die erst nach einer gefühlten Ewigkeit verstummt waren. Ich hatte zu dem Zeitpunkt meine Hände fest auf meine Ohren gepresst und die Augen verschlossen, bis ich nichts mehr hören konnte. Als ich sie wieder entfernt hatte, sah ich die Gestalt meiner Mutter. Ihr Körper lag auf dem Boden, regungslos. Bis sie sich plötzlich erhob. Sie erhob sich, als wäre nichts gewesen, wankte auf das Auto zu und schenkte mir einen letzten liebevollen Blick, ehe ihre Augen sich schwarz färbten. Sie hatte die Zähne gefletscht und zischte mich an. Schlug gegen die Scheiben. Versuchte, den Wagen umzuschmeißen. Ich schrie, weinte, doch sie hörte einfach nicht auf. Als dann mein Vater auftauchte, sie niederschlug und ihr eine Kugel durch den Kopf jagte, ist etwas in mir zerbrochen. Die Angst, die ich hatte, wich nach und nach von mir. Die Hemmschwelle schrumpfte, bis sie schließlich einging. Gleich nachdem mich mein Vater in unser damaliges Versteck gebracht hatte, brach ich ein letztes Mal zusammen. Danach nie wieder. Ich hatte nicht gezögert, griff mir die erstbeste Waffe, die mir in die Hände fiel und lernte, mit ihr umzugehen. Mein Katana war seitdem stehts bei mir. Ich ließ es nirgends zurück. Als dann auch mein Vater losgegangen war, um Besorgungen zu machen und nie wieder zurückgekommen war, war meine Waffe alles, was ich an Freunden hatte. Doch jetzt hatte ich sie - Alexander und Nanashi, Pacco und Mariamne und... diese namenlosen, kleinen, unschuldigen Kätzchen, die mir über die Finger leckten, als wollten sie sagen, dass alles gut werden wird. Es fiel mir erst auf, dass ich weinte, als eines davon mir über die Wange leckte und ich instinktiv an die Stelle griff um zu merken, wie mir die warmen Tränen über die Finger flossen. Ich wischte sie schnell weg, bevor Alexander sie sah. Hoffentlich hatte er sie nicht bemerkt.

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BeitragThema: Re: Zombie vs. Allmighty   So Jun 22, 2014 5:36 pm

Ein Ruf riss mich aus dem - nenebei bemerkt viel zu unruhigem - Schlaf und ließ mich murrend auffahren. Also langen, ausgeglichenen Schlaf konnte man das nun wirklich nicht nennen. Na, wenn ich schon wach bin, kann ich auch gleich runter was trinken.
Ich tappte den Flur entlang und die Treppe hinunter ins Wohnzimmer, wobei ich darauf achtete nicht wieder hinzufliegen, aber die Lage schien sich schon gut verbessert zu haben.
"Und? Hast du mir die Chips mit..", fragte ich während ich zu den Beiden herüberkam, stockte dann aber augenblicklich. "... Sag' mal, weinst du?" Ja, ich weis, sehr unsensibel. So war ich nun mal. "Sally, alles klar? Was ist?" Ich kannte dieses Gesicht. Ich hatte auch früher schon oft gesehen. Und ich wollte nicht, dass ich es bei Sally sehen musste. Ich blieb vorerst auf Abstand, wobei ich aber bereit blieb, falls Sally eine tröstende Umarmung oder so brauchte.

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