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 [Sekaiichi Hatsukoi] Masamune der Shinigami

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usagi-sensei
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BeitragThema: [Sekaiichi Hatsukoi] Masamune der Shinigami   So Sep 15, 2013 10:26 am

Hey, ähm also folgendes. Ich habe bei fanfiktion.de ein paar Ff's über Sekaiichi Hatsukoi laufen. Jedenfalls wollte ich sobald diese vorbei sind eine Neue anfangen. Deswegen wollte ich mal eure Meinung zu meiner neuen vorerst unveröffentlichten Ff hören.(Ich habe es auch mal mit einem für mich, relativ untypischen Schreibstil versucht)


Kapitel 1


Der Wind wehte durch den Himmel. Kirschblüten-Blätter tanzten durch ihn hindurch. Unter dem wundervollen auftritt der Natur, sammelten sich viele Wesen. Hunde, Katzen, Vögel und viele mehr. Doch das Wesen, welches am meisten abhebte, war der Mensch. Und von diesem eine große Anzahl. Alle waren verzaubert von der Symphonie der Natur.
Die Sonne strahlte durch den wundervollen Tanz hindurch, während der kristallklare Himmel den Hintergrund umschmiegte.
An solch einen schönen Tag, würde niemand leiden wollen. Einschließlich der älteren Dame, die auf einem abgelegenen Hügel ihrem Ende entgegen ging.
Sie hatte ein erfülltes Leben, doch nun war ihre Zeit gekommen. Es gab nichts was sie bereute. Sie würde bestimmt gleich friedlich unter der Umarmung der Natur einschlafen.
Dennoch hatte sie Angst. Angst vor dem Ungewissen. Dem was folgt.
Dies war die Ursache weshalb er auftauchte.
Er flog vom Himmel herab mit seinen schwarzen Raben gleichen Flügeln. Unten angekommen, nahm er die zierliche Dame in seine Arme und belächelte sie sanft. Mit letzter Kraft sah sie ihn an. Seine Flügel wärmten sie, seine Arme gaben ihr Halt und sein Lächeln nahm ihr die Angst. In dem Wissen, dass sie nicht alleine war, gab sie sich langsam der Dunkelheit hin. Unwissend, wohin sie es führen würde. Doch eins war gewiss, er würde heute endlich eine neue Seele bekommen. Mit seiner Sense in der Hand, schnitt er durch ihren Hals. Ungesehen von den Menschen, welche nicht in der Lage waren, die Taten eines Shinigamis zu sehen.
Mit vollrichtetem Werk, wandte er sich von der Dame ab und spreizte seine Flügel. Vom Abheben abgebrochen, sah er auf den Jungen, der plötzlich zwischen dem Farbenspiel aufgetaucht war.
Freude strahlend lief er in die Richtung seiner über alles geliebten Großmutter.
In seinen Händen hielt er einen Strauß voller bunter Blumen. Von ihm gepflückt, um ihr eine Freude bereiten zu können.
Selbst der Tod hatte Gefühle. Welche er gut zu verbergen wusste. Dennoch kam er nicht drumherum sich gegenüber dem kleinen weinenden Jungen schuldig zu fühlen. Welcher die kleinen schwachen Pflanzen fallen ließ. Tropfen für Tropfen näherte sich der Junge der Verzweiflung. Warum wollte sie nicht aufwachen? War sie am schlafen, oder mochte sie ihn nicht mehr? Wo war seine liebe Oma hingegangen?
Die Tränen verzagten, während der Junge sich dem Tod zuwandt. Mit aufgebrachten Blick betrachtete er ihn, dennoch sah er ihn nicht.
Warum sah ihn der Junge an? Konnte er ihn sehen? Warum schlug sein nie versiegendes Herz so schnell? Was hatte der Junge, dass er sogar den Tod verwirren konnte?
Mit diesen Fragen kam er dem Jungen näher. Er blickte ihm tief in die Augen, ohne sich abzuwenden. Die Augen waren das Fenster zur Seele. Das war eine alte Weissagung der Menschen. Doch für den Tod war es nicht nur ein Spruch. In den tiefen reinen Grün der Augen seines Gegenübers, sah er Entschlossenheit, Reinheit, Ehrlichkeit und Hilfbereitschaft. Doch noch etwas. Versteckt unter der Liebe, lag der Schmerz. Dieser Junge war zerbrechlich, verletzlich und traurig. Diese Gefühle wurden nicht nur von dem Tod erzeugt. Nein. Da war noch etwas anderes.
Mit dem Verlust seiner lieben Oma, verlor der Junge auch den einzigen Menschen, der ihn liebte.
Wie konnte der sich schuldig fühlende Shinigami dies nur wieder gut machen?
Die Sonne hatte den halben Himmel bereits überwunden.Die Schwester überließ ihrem Bruder den Mond den Platz. Dieser spendete dem Shinigami Kraft.
Mit der Hilfe des Vollmondes konnten Dinge passieren, die normalerweise nicht üblich waren. Der Junge blickte dem Sonnenuntergang entgegen und erschrak bei dem plötzlich erscheinendem Mann. Misstrauisch wich er vor dem Mann mit den großen Flügeln zurück. Wo war er bloß hergekommen?

"Fürchtest du dich vor mir?"
Er sprach mit einem kleinen Jungen und er wollte ihm keine Angst machen. Er kniete sich zu ihm hin und nahm eine verwelkte Lilie in seine Hände. Mit dem Blick des Jungen auf ihm ruhend, erschuf er einen schimmer über die Blüten dieser Pflanze. Er heilte sie, die Lilie. Sie begann zu blühen und fand ihre alte Farbe wieder.
"Wie... Wie haben sie das gemacht?"
Der Shinigami zeigte auch ihm seinen sanften Blick, doch dieses mal ohne ein Lächeln.
" Diese Pflanze wurde durch deine Liebe für deine Oma, wiederbelebt."
Er befestigte sie vorsichtig in den Seiden ähnlichen, silbernen Haaren der Dame.
" Was ist mit meiner Oma?"
Er konnte ihm nicht in die Augen sehen. Wie denn auch? Er hatte dem Jungen seine einzige richtige Familie genommen. Das war der Fluch eines Shinigamis. Egal wie traurig die Geschichte war, er konnte einen Toten nicht aus dem Jenseits holen. Dieser fiel nicht mehr in seine Zuständigkeit. Doch dafür war ihm etwas anderes erlaubt. Er durfte beschützen...

20 Jahre später...

Ein junger Mann mit braunen Augen und pechschwarzen Haaren saß an einem mit Bildern übersäten Tisch. Seine Augen waren auf die Schriften gerichtet, welche er sich zusammen gesucht hatte. Doch sein Blick fiel auf die Person, die sich hinter einem Regal verbarg. Er wusste, dass er von dem Jungen angestarrt wurde. Genauso, wie bei ihrer "ersten Begegnung". Dennoch hatte sich etwas in seinem Blick verändert. Auch der Umgang, den sie pflegten war... unerwartet. Die Menschen würden es eine Beziehung nennen. Eine Liebesbeziehung. Der Junge mochte es, dies vor anderen Artgenossen zu verheimlichen. Aber Takano war klar, dass er von diesem Jungen geliebt wurde...
Doch es gab ein Problem. Liebte er den Jungen auch? Ihm war Liebe noch nie widerfahren, deshalb wusste er nicht ob er seine Gefühle erwiderte oder nicht. Er wusste nur, dass jedesmal, wenn er Onodera ansah, sein Herz zu rasen begann.
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BeitragThema: Re: [Sekaiichi Hatsukoi] Masamune der Shinigami   Di Sep 24, 2013 11:29 pm

Oh man oh man oh man! Der Titel hat mich so überlegen lassen "les ichs oder lieber nicht..." und jetzt o.o Ohman! Ich hoffe es geht weiter o.o

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usagi-sensei
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BeitragThema: Re: [Sekaiichi Hatsukoi] Masamune der Shinigami   Mi Sep 25, 2013 7:03 pm

Der Titel ist natürlich nicht endgültig ^-^
Natürlich werden Fortsetzungen folgen, doch erst wenn die anderen Ff's vorbei sind (auch wenn ich schon drei Kapitel geschrieben habe ;) )

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usagi-sensei
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BeitragThema: Re: [Sekaiichi Hatsukoi] Masamune der Shinigami   Mi Feb 19, 2014 7:15 pm

Anmerkung: Die Ff hat zwar inzwischen einen neuen Titel, aber naja... Handy halt. Nichts zu machen XD

Das erste Kapitel trug den Name:
"Kapitel 1: Masamune"

Das zweite Kapitel heißt:
"Kapitel 1: Akihiko" (Ja, nochmal Kapitel 1. Mach ich für jeden Chara so)



Kapitel 1: Akihiko

Engel durften nicht lieben. Engel durften nichts besitzen. Engel hatten keine eigene Meinung. Engel durften nicht morden. Engel durften sich nicht der Lust unterwerfen. Engel starben nicht, wenn sie diesen Regelungen folge leisten.
Wurde Widerstand geleistet, so fiel er. Der Engel würde in den Schlund der Hölle fallen und dort den einen treffen. Den einen. Einer der vier Reiter der Apokalypse. Der Tod. Dieser Tod war keine Person, wie es in der menschlichen Sicht oftmals beschrieben wurde. Nein, er war eine Kraft. Eine Kraft, die sich die Engel aneignete, die wagten die Erde zu berühren. Und ohne Umschweife, wurde ein Diener Gottes, welcher auch immer existieren mag, zu einen Todesengel. Einen Totengott. Einen Shinigami.

Der Silberne. Der Graue. Das wolkenfarbene Federkleid, dass seine Flügel umarmte.
Er sah das Chaos. Kannte die Ordnung. Lebte für die Ordnung. Ja. Akihiko liebte die Ordnung. Er kannte nichts anderes. Unterwarf sich der majestätischen Justizia und schwor sich, niemals einem Menschen Gefühle zu schenken. Und heute Nacht war die Zeit ihm hold. Er hatte Verlangen, seitdem er endlich aus England zurückgekehrt war. Und er hatte ein neues Opfer. Der junge Mann, sah ihn sofort. Konnte ihn hören und ihn verstehen. Man merkte ihm diesen unmenschlichen Sinn an. Und er sagte: "Ich bin bereit. Tu, was nötig ist, doch ich bitte dich. Verschone meinen Bruder. Er ist krank, wie ich. Krank und schwach. Kurz vor dem Zusammenbruch. Lass ihn sein Leben. Er ist jung und hat noch so viel vor sich."
Akihiko hörte ihm aufmerksam zu. Doch all sein Bitten brachte ihm nichts. Und ohne Gnade walten zu lassen, hob er seine Sense und holte zum Schlag aus.
"Bitte! Ich flehe dich an. Kannst du denn nicht nachempfinden, wie ich mich fühle? Hast du denn keinen Bruder, den du liebst?" Der Mensch warf sich vor seine Knie und verlor seiner Augen' Meer. Winselnd und bettelnd, wie ein Tier.
Der Shinigami hielt inne. Neugier hatte ihn gepackt. Was meinte der Mensch mit seiner vorherigen Aussage?
"Ich habe Brüder. Mehrere...", sagte er
"Liebst du sie?"
Seine violetten Iriden trafen auf ein sanftes und liebevolles Antlitz. Der Mensch vor ihm stellte sein 'hellendstes Lächeln zur Schau.
"Ich weiß es nicht..."
"Wenn einer deiner Brüder ohne Rückkehr verschwinden würde, wäre das für dich akzeptabel."
"...Nein. Ich wäre... aufgebracht.", entgegnete der Engel.
"Siehst du? Dann weißt du doch, was ich meine!" Der Mensch stand auf und packte den Shinigami, welcher noch nie berührt wurde, an den Arm.
"Wage es nicht, mich anzufassen!" Der silber-graue Tod zog sich von ihm zurück und voller Schrecken musste er Zeuge davon werden, wie der Mensch sich selbst in sein Mordinstrument warf. Seine Sense durchfuhr seine Brust und das, für normal Sterbliche unsichtbare Blut, übernahm den Boden. Kurz bevor der braunhaarige verschwand, sagte er noch: "Bitte lieber Engel. Bedenke meine Bitte." Und damit erlosch sein Leben. Die Flamme seiner Seele wanderte zu den Mann mit den grauen Schwingen und sein Geist wurde hinfort getragen.

Das blasse Licht des weißen Himmelskönigs zog sich über den Toten. Vor sich, auf dem Boden, sah Akihiko einen roten See. Und Fleisch. Dieses grässliche Fleisch! Er scheute es. Dennoch konnte er die Worte, die Bitte, sein Flehen, nicht vergessen. Ihm lag aber nichts fremder. Wenn er dem Flehen wirklich Gehorsam entgegen bringen würde, dann würde der Vater ihn fallen lassen... Nein. Er wurde bereits fallen gelassen. Einen Verlust gab es nicht mehr.
Er drehte sich von dem Menschen weg und... sah plötzlich auf einen großen Blick. Die Augen die vor ihm waren, sahen ihn an. Sie waren... schön? Der Engel verliebte sich sofort. Diese Seelenspiegel sahen ihn unverfroren entgegen und nach einem Blinzeln dieser, realisierte der Shinigami erst, dass da ein Wesen um diese Augen herum war. Ein kleiner, zierlicher Junge, mit großen, sanften Augen. Wie konnte so ein kleines und zierliches Wesen nur unter den Menschen existieren? Der Junge sah seinen Bruder an. Dann traf sein Blick wieder auf Violett.
"Was hast du mit meinem Bruder gemacht?" Monoton. Gefühllos. Expressionslos. Keinerlei Regung. Kein Verziehen einer Miene. Beide sahen sich in die Augen. Niemand wandte den Blick ab. Der Junge trat einen Schritt näher und wiederholte seine Frage. Doch der Shinigami konnte nur seine Augen benutzen. All seine anderen Sinne hatten sich ausgeschaltet.
"Du. Bist du der Tod? Der letzte Tod, den ich traf, war netter. Er hat auf meine Fragen geantwortet. Oder kannst du nicht reden? Du hast doch gerade noch mit Takahiro gesprochen..."
Ohne auf eine Antwort des Engels zu warten, wandte er sich von ihm ab und tapste mit seinen nackten Füßen in die Blutlache. Dabei begann er zu summen. Die Melodie die er anstimmte, ließ den Shinigami vor lauter Nostalgie wieder zu seinen Sinnen finden. Er beobachtete den Jungen, wie er ein vermeintliches Kinderlied summend, in dem Blut rumtapste und zwischendurch von Hustenkrämpfen, die der kleine ignorierte, geplagt wurde.
Nachdem Akihiko wieder Herr seiner Selbst geworden war, hörte er es. Die wundervollen, düsteren Klänge, die der Junge von sich gab. Ein Husten. Ein unregelmäßiges Herzklopfen...
Ein Summen. Er erinnerte sich. Damals hatte er es in einer Lonoder Opera erhört.

"London Bridge is broken down, falling down, falling down." Akihiko stimmte mit seiner tiefen und ruhigen Stimme in das Summen mit ein, was den Jungen sichtlich erfreute. So dann fing auch er an zu singen.

"London Bridge is broken down, falling down, falling down.
London Bridge is falling down, ..." Der starke japanische Akzent des Jungen, ließ das Lied schöner und chaotischer wirken. Nun stimmte der grauhaarige mit Freuden wieder mit ein.

"My fair lady." Und gemeinsam sangen sie.

"Build it up with wood and clay, Wood and clay, wood and clay,
Build it up with wood and clay, My fair lady." Der Junge begann zu weinen.

"Wood and clay will wash away, wash away, wash away,
Wood and clay will wash away, My fair lady" Der Shinigami wollte nicht, dass der Junge anfing seinen Bruder zu betrauern. Er wollte etwas sagen, doch sang alleine weiter, als der Junge von einem erneuten Hustenkrampf befangen wurde.

"Build it up with bricks and mortar, bricks and mortar, bricks and mortar,
Build it up with bricks and mortar, My fair lady." Mit seiner beruhigenden Stimme sang er mehrere Strophen weiter und klopte dem Jungen auf den Rücken.

"Iron and steel will bend and bow, bend and bow, bend and bow,
Iron and steel will bend and bow, My fair lady." Der Junge bekam Atemnot und ließ von dem Shinigami ab...

"Build it up with silver and gold, silver and gold, silver and gold,
Build it up with silver and gold, My fair lady." Der Junge erstickte und sackte neben seinem Bruder zusammen.

"Silver and gold will be stolen away, stolen away, stolen away,
Silver and gold will be stolen away, My fair lady." Die viel zu kleine Lebensflamme entsprang seinem Körper...

"Set a man to watch all night, watch all night, watch all night,
Set a man to watch all night, My fair lady." Akihiko ergriff sie und hielt sie in seiner Hand.

"Suppose the man should fall asleep, fall asleep, fall asleep,
Suppose the man should fall asleep? My fair lady." Nachdenklich sah er auf das zierliche Wesen herab. Die normalerweise grüne Flamme färbte sich blau. Und schon war das lebend' Glühen wieder im Körper des Jungen verschwunden.

"Give him a pipe to smoke all night, Smoke all night, smoke all night,
Give him a pipe to smoke all night, My fair lady.", beendete Misaki das Lied und fand sich in den Armen des grauhaarigen wieder....


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