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 Falling Deep KisaIta

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Kurosawa
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BeitragThema: Falling Deep KisaIta   So Aug 04, 2013 9:16 am

„Das war deine letzte Chance“ hallte es durch den Raum, durchbrach die Stille, welche sich den beiden Gestalten auferlegt hatte, keiner wollte sprechen und dennoch setzte der ältere an. „Noch einmal und dein Antlitz wird keine Erbschaft erwarten!“ die Wut war dem älteren in sein Gesicht geschrieben und dennoch saß er aufrecht da, machte keine Anzeichen mit der Hand nach dem bekenntlich jüngeren auszuholen. „Vater, ich habe nicht..-“ „Amerika wird dich zurechtweisen“ wurde er von der dunklen Stimme des braunhaarigen unterbrochen. Amerika? „Va..-vater.. Es war nicht..-“ sein Atem stockte und er schluck die letzten Worte hinunter, als ihn der verachtlich ältere tiefgründig aus dunklen Iriden musterte. „Du wirst dich mir nicht mehr widersetzen. Ich dulde dein Verhalten nicht, du übst einen schlechten Einfluß auf Sasuke aus, ich werde dass nicht weiter mit ansehen. Du wirst in Amerika schon wieder auf den richtigen Weg kommen und vorher möchte ich dich nicht einmal in unserem Land wissen!“ entkam es der rauen Kehle Fugakus, als dieser den jüngeren aus seinen dunklen Seen besah. „Ich würde Sasuke niemals..-“ „Es ist alles gesagt. Morgen geht dein Flug, pack deine Sachen!“ wurde er unterbrochen und aus dem Raum geschickt.

Ein seufzen entkam der Kehle des dunkelhaarigen, als dieser sich den großen Monitor besah, auf welchem einige Ländern aufgezählt lagen, mit genauen Zeitangaben sowie Flugplatz.
Den Mundschutz gab ihn seine Mutter mit, immerhin sollte er sich keine Krankheit einfangen nicht in Japan und nicht in Amerika, das Gespräch des Vortag ging ihn nochmals durch den Kopf, ehe er sich an die verletztenden Worte krallte. Du übst einen schlechten Einfluß auf Sasuke aus es lief dem Uchiha kalt den Rücken nunter, als er an die Worte des älteren dachte... Niemals würde er Sasuke etwas antun, ihn schon gar nicht zu so etwas bewegen... Er wollte sich nicht einmal vorstellen, dass Sasuke irgendwann in seiner Haut stecken würde, nein!
So fügte er sich letztendlich den Worten Fugakus und würde seine weitere schulische Ausbildung, was die Ausbildung anbelangte, einfach in Amerika abschließen. Viele würden sich diese Chance nicht entgehen lassen, nach Amerika zu gehen, dort eine Universität zu besuchen, doch schon alleine an den Sprachkenntnissen scheiterte es bei dem Uchiha, er konnte vieles: Chinesisch, Russisch, Ungarisch, Türkisch und sogar etwas deutsch, nicht zu vergessen war seine Muttersprache Japanisch, doch im englischen happerte es doch bei dem eigentlich so sprachtalentierten Uchiha, zumal er sich nicht wirklich für diese Sprache interessiert hatte. Man konnte nicht sagen, dass er grundsätzlich keinerlei Kenntnis über englische Worte nahm, doch richtig aussprechen konnte er sie nicht, zumindest klangen seine Wortlaute nicht besonders verständlich, auch wenn sie erträglich waren. Man könnte es so sagen: Er wusste sich auszudrücken, aber würde sicher keine Aufsätze auf Englisch schreiben können. Ein lautes Geräusch ließ ihn aus seinen Gedanken fallen, welches sich sogleich als Erinnerung an den Flug nach Amerika bot, die Stimme einer Frau verdeutlichte aus großen Lautstärkern, dass das Flugzeug nun bereit war, passagiere aufzunehmen.
Nach einigen Stunden konnte der Uchiha erleichter aufatmen: Endlich war er angekommen, wobei sich sein Gedanke daran manifestierte, sich jetzt erstmals einer ordentlichen Dusche zu unterziehen – Ein sogenanntes kleines Apartment hatte ihn sein Vater wenigstens gesichert.
Im Taxi versuchte Itachi dem Taxler eine Straße zu nennen, welche allerdings unverständlichst ausgesprochen wurde, erstmals verstand der Fahrer nichts, nahm dann allerdings die falsch gesprochenen Laute wahr und brachte den Jungen zum gewünschten Ort, dieser zahlte schließlich auch mit amerikanischem Geld, welches eine ordentliche Umrechnung zu den japanischen Yen waren – 1000 Yen waren ja nicht einmal einen Euro Wert.

Die ersten Sonnenstrahlen kitzelten den Uchiha im Gesicht, was ihn gleich dazu brachte, seine Augen auf zu machen. Sie bewießen nicht nur, dass mitweilen ein neuer Tag begonnen hatte, denn zur gleichen Zeit zwangen sie Uchiha den Gedanken auf, nun in eine ihn vollkommen fremde Umgebung aufbrechen zu müssen, in welchen es eine Menschenansammlung sondersgleichen geben würde – und zu seinem Leidwesen bestätigte sich seine Vermutung.
Doch, dass, was ihn am meisten überraschte war diese unterschiedliche Kleidung, diese Schule hegte keine besondere Achtung auf einheitliche Schulkleidung. Wie ihm bereits in Japan mitgeteilt wurde: Jeder durfte dass tragen, wonach es ihm war, genau diese Aussage bestätigte sich, als einige Mädchen seinen Weg auf dem Parkplatz kreuzten und dabei schamlos ihren Bauchnabel präsentierten, zugleich noch Hosen oder sogar Röcke trugen, welche ihnen gerade einmal zur hälfte ihrer Kehrseite reichten, es schien ihm erbärmlich und schamhaft zugleich, sie kicherten leise und tuschelten irgendetwas vor sich hin, allerdings ging Uchiha nicht weiter darauf ein und entschied sich, ihnen die kalte Schulter zu zeigen. Uchiha selber trug eine gewöhnliche Jeans und darüber ein weißes Hemd, dieses war in die schmale Jeans gesteckt, immerhin wollte er nicht rüber kommen, wie der letzte, unordentliche, Vollidiot.
Im Gebäude spürte Itachi einige Blicke in seinem Nacken, allerdings geschah nichts weiter und ihm blieben mögliche streitereien fern.
Schließlich wurde Itachi in die Klasse geführt, in welcher bereits die Schüler saßen und auf den Professoren warteten. „Hallo zusammen, die Verspätung tut mir sehr leid, dennoch hatte ich diesbezüglich einen guten Grund. Nun, kommen wir jetzt mal auf den Punkt, dass hier ist Uchiha Itachi aus Japan, er wird nun für eine Weile in Amerika bleiben und euer neuer Kamerade sein. Er versteht noch nicht viel Englisch, weshalb wir es beglückwünschen würden, wenn ihr ihm hilft, sollte er etwas nicht verstehen. Dann heißen wir ihn mal alle Willkommen. Madara, ich möchte dass du ihn dass nun übersetzt“ Im letzten Satz funkelte der braunhaarige einen der Schüler boshaft entgegen, welcher seinen Blick genervt erhob und auf Itachi richtete. „Er sagt dass wir nun einen neuen idioten in der Klasse haben und wenn du nicht dass tust, was man von dir verlangt, schicken wir dich in deine kleine Gosse die du zu Hause nennst zurück. Hier wird dir sicher niemand irgendwo helfen, gewöhn dich dran. Also wenn du kein Bock hast, nach unseren Regeln zu spielen, kauf dir nen Strick, wir haben hier wundervolle Wälder!“ erklang die dunkle Stimme auf japanisch. Allerdings ging Itachi nicht weiter darauf ein und befolgte Irukas Anweisung, neben Hidan Platz zu nehmen. Weitere Anfeindungen blieben Uchiha allerdings während des Unterricht erspart, lediglich Iruka wies ihn ständig zu Recht, er dürfe nicht auf seinem Arm umher kratzen, welcher mitweilen einige kratzspuren der langen Nägel aufwies.
Letztendlich war nun die Mittagspause, Itachi ging mit langsamen Schritten auf die Schulkantine zu, in welcher sich allerlei Schüler zum Essen befanden.
Still nahm er auf einen der Stühle platz und legte ein Tablet auf dem Tisch ab. Erneut fanden seine Nägel den Weg über seine sanfte Haut und fingen an, diese an den Armen aufzukratzen, ehe er eine flüßigkeit auf seinen Fingerkuppeln vernahm und kurz zusammenzuckte, als er die rötliche Substanz musterte. Schnell nahm er die Wasserflasche, in welcher sich um die 250 ml. Wasser befanden um sich anderweitig abzulenken, ehe er Schritte vernahm. Unsanft wurde sein Kopf an den Haaren in den Nacken gezerrt und ließ ihn in grüne Iriden blicken. „Na? Stehst wohl auf Masospielchen“ grinste ihn der größere entgegen. „Kann ich dir helfen?“ verdeutlichte die desinteressierte Stimme des kleineren die Abneigung dieser Nähe. „Wenn du mich so fragst“ entkam es Hoshigaki sarkastisch. „Komm mal mit“ es war viel mehr eine Aufforderung als eine Bitte, so zog er den kleineren einfach am Oberarm hoch, welcher sich allerdings nicht nehmen ließ, die Wasserflasche in der Hand zu behalten. So zerrte Hoshigaki ihn viel mehr hinter sich her, als ihn mit sich zu nehmen, es dauerte nicht lange, fanden sich die beiden auch schon auf dem Schulhof wieder und Itachi musterte eine kleinere Gruppe aus den verschiedensten Typen, nebendran fand er auch seinen weißhaarigen Tischnachbarn wieder. „Was möchte ich hier?“ fragte Uchiha auch gleich nach, als er die seltsamen Typen vor sich musterte, gut dass er Kampfsport praktiziert hatte, sollte dass hier ein Überfall werden. „Alta.... Glaubst du echt uns ist nicht aufgefallen, dass du Hurrensohn ein verdammter Junkie bist?“ wurde er auch schon vom weißhaarigen angeschnauzt, welcher ebenso einen entscheidenen Dialekt in der Stimme hervor hob, kam er etwa aus Russland? „Ich bin kein..-“ „Schnauze. Ich kann dir besorgen, was du brauchst“ erklang auch schon die dunkle Stimme und ein dunkelhäutiger Mann trat hervor, hielt ihn eine Papiertütte entgegen. Wollten die Typen ihn nun verarschen? „Nein danke“ erwiderte der Uchiha lediglich, ehe er sich abwenden wollte, dies ihn allerdings durch einen harten Griff am Handgelenk verwährt blieb, zog Kisame ihn auch schon an sich heran. „Hier kommst du nicht so schnell weg“ grinste ihn der Hüne entgegen und sein raubtierartiger Blick musterten den Uchiha innig. „Nimm die Tütte“ wurde ihn auch schon befohlen und Itachi tat zögerlich, wie von ihm erwartet wurde. „Muss man dir alles sagen? Machs auf!“ befahl der Hüne. Vorerst beschloß Uchiha sich zu fügen, aber auch nur für diesen kleinen Moment, immerhin war er nicht Dumm und würde nun einen Protest anstellen,um sich von 3 hochgebaunten Typen eine rein würgen zu lassen, so tat er, wie ihm befohlen und musterte den Inhalt...Es handelte sich eindeutig um den von ihn so sehnsüchtig erwarteten Stoff... Er durfte sich nun nichts anmerken lassen, keine Nervösität, nichts! „Na, was sagst du? Musst es auch gar nicht bezahlen, wir erwarten nur ein kleines Dankbarkeitsprinzip“ Itachi blickte zu seinem Nachbarn, welcher ihn aus violleten Augen besah. „Was soll ich tun?“ innerlich überraschte Itachi seine eigene Antwort: Er wollte dass doch nicht tun! Er wollte sich schnellstmöglich von alledem verabschieden und nun wurde ihn Crack in die Arme gedrückt? Amerika war schon etwas besonderes. „Vorerst nichts“ ertönte es auf Japanisch, als ein kurzhaariger Mann von hinten an ihn ran trat. „Du schließt dich uns an“ stellte jener auch gleich fest. „Euch anschließen? Bei was? erwiderte Uchiha. „Du hast es bereits vor wenigen Minuten getan, du wirst noch sehen. Nenne mich einfach Tobi“ merkte der andere an, ehe er neben Itachi hinweg schritt und sich zu Kakuzu gesellte, um so deutlicher wurden Itachi die Narben, welche eine Seite des Gesichts seines Gegenübers zierten, auch wenn die Narben dass halbe Gesicht umramten, entging ihm nicht, dass der dunkelhäutige ebenso einige hervorhebte, welche durch dass ärmellose Hemd an dessen Armen noch sichtlicher wurden. Doch, länger wollte er diese nicht mustern, immerhin war es nicht gerade ein Zeichen von benehmen. Sein Handgelenk wurde noch immer schmerzlichst zusammen gedrückt und der weißhaarige fixierte Tobi. „Altah, was habt ihr gerade besprochen, man?“ wollte er wissen. „Er wird sich uns anschließen“ entschloß Tobi.

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Kurosawa
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BeitragThema: Re: Falling Deep KisaIta   Do Aug 08, 2013 5:54 pm


“Los Kazakov, komm endlich mal aus der Hüfte, ich werd nicht bezahlt, um dir beim Penn´ zuzusehn!“ Hallte es Abseits jeder Vorstellungskraft an Uchiha vorbei. Zwei Tage...Seit zwei Tagen besuchte er mitlerweile die University Malibou, welche bekannt für den guten Umgang mit Ausländern war und nicht nur als gute Ausbildungsstelle diente, sondern zugleich auch den Sport nicht zukurz kommen ließ.
„Los Hop Hop Uchiha, schlafen kannst du während dem Unterricht und nun leg nen Zahn zu!“ Ja...guter Umgang. Die raue Stimme dieser Frau war unerträglich, wenn sie erst einmal anfing laut zu werden. Besonders, wenn man dann einfach tat, wie sie von einem wollte, und nicht protestierte wie der Russe... „Hey Uchiha, etwas mehr anstrengung, ich werd auch nicht jünger!“ zischte Mitarashi, ehe sie zu dem nächsten aufholte, um sich diesen auch gleich vor zu nehmen. Wer hatte sie eigentlich zur Sportlehrerin ernannt? Die Frau hatte doch mit Sicherheit bereits einige Marathon hinter sich, so schnell wie sie rennen konnte, einfach nur um den nächstbesten anzuschnauzen. Da war ihm ja noch der Hallenlehrer lieber, zwar war er auch nicht besser, was diese Hyperaktivität anbelangte, doch motivierte er die Schüler nicht, in dem er ihnen sagte, wie unnützig sie waren.


Mit einem seuzfen lehnte der Japaner gegen einen großen, vorallem schattenwerfenden Baum, während ihn die letzte Sportstunde nochmals durch den Kopf ging.
Ein seufzen entkam Uchiha, ehe er seine Augen für einen Moment schloß und den geräuschen der Natur lauschte, im Grunde war diese Universität nicht so schlimm, wie er sie sich vorgestellt hatte und bestimmt waren diese Dinge auch die kleinen Ausnahmen, es gab in jeder Schule ein schwarzes Schaf, ob nun ein Lehrer oder eine Gruppe von Schülern diese Rolle übernahm, es steuerte alles auf das gleiche hinaus.
„Hallo~“ raunte ihn ein bekannter Ton in die Ohren, ließ ihn zusammen zucken und seine Seen nun an den Nebenmann richten. Wenn man schon vom schwarzen Schaf sprach... „Hoshigaki“ stellte Itachi fest und musterte den Hünen, er war muskulöser Natur und reichte knapp an die 190cm, Kisame war leicht zu durchschauen und es benötigte nicht viel Talent um ihn zu analysieren, wobei dem Uchiha diese Gabe ohnehin galt. „Bist wohl n richtiger Einzelgänger“ ein breites Grinsen zierte die makanten Züge des anderen und raubtierhafte Augen stachen hervor, fixierten das Antlitz des kleineren. Uchiha würde erst gar nicht auf ein Gespräch mit diesem Typen eingehen, er hatte im Moment größere Probleme, als auf die Provokationen einzugehen. „...Oder einfach nur Schüchtern“ ergänzte sich Hoshigaki und erhoffte sich wohl eine Antwort, als diese nach weniger Zeit noch immer nicht folgte zogen sich die Brauen des Hünen zusammen und er musterte Uchiha erneut durchdringlich. „Verstehst du überhaupt, was ich dir sage?“ Erstaunlich, Hoshigaki hatte eins und eins zusammen gerechnet: Uchiha sprach nicht viel und war erst vor zwei Tagen nach Amerika gezogen, realistisch betrachtet könnte man also nur zu diesem Entschluss kommen, doch schon an seinem ersten Tag hatte er mit Hoshigaki ein paar Worte gewechselt, demnach sollte sich diese Frage schnell als Unsinnig herausstellen. „Dann sollts du das schnell ändern, nicht jeder ist so Geduldig wie ich“ erneut wurde Uchiha von den raubtieraugen des Hünen fixiert, dessen Grinsen um so breiter wurde. Abermals kam ihn der Gedanke auf, wie Hoshigaki es überhaupt an die Uni geschafft hatte, trotzte er nicht gerade von Intelligenz. Kisame war eindeutig ein Amerikaner, seine Aussprache war einfach zu gut, um von einem Ausländer zu kommen, dazu kam noch seine hochgebaute Statur, die nicht gerade davon zeugte, dass Hoshigaki aus China kam. „Verstehst echt kein Wort?!“ dieses Mal lag etwas anderes in der Stimme des Hünen, schon fast stutzig musterte dieser den kleineren.
„Doch natürlich, ein wenig“ kaum hatte der Japaner ausgesprochen, formten sich die Lippen des anderen wieder zu einem enormen Grinsen und die spitzen Zähne kamen zum Vorschein. Im Großen und Ganzen würde Itachi sagen, Kisame war ein Raubfisch, allerdings bezweifelte er, dass es je eine Mischung aus Hai und Mensch geben würde, doch schon alleine die zugleich hoch- sowie wirrstehenden blaue Mähne erinnerten mehr an die Floße eines Hai, als an menschliche Haare. „Dann passts ja“ brummte Hoshigaki zufrieden und besah seine Beute abermals.


„Ach komm schon“ Hauchte ihn der kleinere die bittersüß gesprochenen Worte gen die Haut, während dessen Arme um seinen Nacken lagen und der sanfte Mund nun seinen Hals zu liebkosen begann. „Du weisst, dass es hier nicht geht“ brummte er in dass Ohr des blonden. Ein protestierendes schnauben entkam selbigen, ehe er an dem Ohr des älteren zu knabbern begann. „Ten..-Yamato-san“ kurz hielt er inne, fand sich allerdings wieder und stöhnte den Namen des älteren in dessen Ohr. Er wusste zwar nicht, weshalb Tenzo unbedingt mit Yamato angesprochen werden wollte, aber dass konnte ihn ja schließlich auch egal sein. Er drang den älteren erstaunlicherweise sehr schnell an den Tisch und legte eines seiner Beine um dessen Hüfte, ehe er sein Becken an dass des anderen presste und seine Lippen an Yamatos Hals legte. „Deidara“ versuchte der ältere die Aufmerksamkeit des anderen auf seine Worte zu lenken, ehe er den Kuss abbrach und die Enttäuschung dem jüngeren im Gesicht geschrieben stand, als dieser aufblickte. „Nicht hier“ verlangte Yamato. Der blonde legte seinen Kopf leicht schief und strich sich die blonde Strähne aus dem Gesicht, ehe er ihn mit beiden meeresblauen Augen fixierte. „Wir sind alleine, niemand bekommt etwas davon mit“ ein liebvolles Lächeln schlich sich auf die Lippen des blonden, ließ den älteren schon fast erschaudern, ehe er begann sein Becken gen des anderen zu reiben. Doch zu seinem Leidwesen machte Yamatos Vernunft ihn einen Strich durch die Rechnung, als dieser ihn an den Schultern leicht von sich wegstieß. „Deidara...“ seufzte dieser und hielt ihn die Hand entgegen. Ein innerlich süffisantes Lächeln breitete sich auf den Lippen des Blonden aus, während er sich äußerlich nichts anmerken ließ und dem älteren die Papiere reichte. „Dann sei eben ein Spielverderber... Anders hätten wir doch viel mehr Spaß haben können~“ schmollte der blonde zugleich. Yamato blickte kurz über die Aufgaben des jüngeren, ehe er allerlei Fehler ausbesserte und ihn dass Papier erneut reichte. „Du musst so etwa s nicht tun. Frag mich einfach und ich helfe dir“ ein ehrliches Lächeln zeichnete sich auf dem Gesicht des älteren, ehe Deidara an diesen heran trat und ihn einen flüchtigen Kuss auf die Lippen drückte, schnell hatte sich der Student auch schon abgewand und war aus dem Raum verschwunden. Armseeliger Idiot kicherte der blonde innerlich, während ihn diese ehrliche und gewissenshafte Art des anderen gerade Recht kam, Yamatos Vorgänger war da ganz anders: Man musste schon etwas tun, um sich die guten Noten vom Lehrer schreiben zu lassen. Zum Glück war dem alten Sack einmal die Hand ausgerutscht und die Tusse gleich zu dessen Chef gelaufen: So kam es schließlich dazu dass er von Yamato ersetzt wurde.
Im Grunde sollte Deidara ein schlechtes Gewissen haben, die freundlichkeit und Zuneigung des anderen so schamlos auszunutzen, war dieser kaum zehn Jahre älter als der blonde, doch, dass hatte sich der Amerikaner selbst zu zuschreiben. Deidara selber kam aus Japan und vielleicht war Yamato gerade deshalb so verknallt in ihm, dass er Deidara schon fast zu füßen lag, immerhin kams ja öfter mal vor, dass sich irgendwelche Leute einen fettisch für Asiaten auflegten. Tja selber Schuld.

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Mhm...Yamato~
(^~~^)
( - , -)
( > >)
(@_@)
Wer hätte dass Gedacht, mhm^^


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